Einsatz Nr. 4 Technische Hilfeleistung
Eine Ölspur entfernten Kräfte der Einsatzabteilung Renchen. Anschließend wurde ein Privatunternehmen zur vollständigen Reinigung verständigt.
Eine Ölspur entfernten Kräfte der Einsatzabteilung Renchen. Anschließend wurde ein Privatunternehmen zur vollständigen Reinigung verständigt.
Eine einsatzreiche Neujahrsnacht hatte die Feuerwehr Renchen zu verzeichnen. Gegen 00:35 Uhr rückte die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen zu einem Gebäudebrand nach Achern-Mösbach aus, um dort mit einer Riegelstellung zu unterstützen.
Nur wenige Minuten später ging der nächste Alarm ein, aus einer Hütte im Ortsteil Ulm wurde verdächtiger Rauch gemeldet. Die Einsatzabteilungen Ulm und Renchen rückten zum Objekt aus, konnten vor Ort aber kein Schadenfeuer feststellen.
Auf der Rückfahrt wurde der „Brandbekämpfungslöschzug Nord“, den die Feuerwehr Renchen mit der Feuerwehr Kappelrodeck bildet, zum Gebäudebrand nach Mösbach nachalarmiert. Vor Ort unterstützte man dann die Feuerwehr Achern hauptsächlich mit Atemschutzkräften. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit fünf Fahrzeugen und 26 Kräften für sechs Stunden im Einsatz.

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der verlängerten Vogesenstraße rückte die Einsatzabteilung Renchen gegen 16:50 Uhr aus. Eine PKW-Fahrerin war mit einem Kleintransporter kollidiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Fahrerin im PKW eingeschlossen, der Beifahrer konnte bereits durch den Rettungsdienst versorgt werden. Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurde die Fahrertür geöffnet und die Frau konnte dem Rettungsdienst übergeben werden. Anschließend unterstützte man die Polizei bei der Unfallaufnahme und sicherte den Verkehr. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 14 Kräften für zweieinhalb Stunden im Einsatz.

Zu einer Türöffnung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 12:15 Uhr aus.
Zu einem Gasaustritt in einer Wohnung im Ortsteil Erlach rückten die Einsatzabteilungen Erlach und Renchen gegen 16:20 Uhr aus. Eine verletzte Person wurde durch einen Atemschutztrupp aus dem Gefahrenbereich gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Weiterhin wurden Maßnahmen zum Brandschutz und Belüftung des Gebäudes eingeleitet. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 18 Kräften für eine Stunde im Einsatz.
Zu einem Brandalarm wurden die Einsatzabteilungen Renchen und Ulm gegen 11:40 Uhr alarmiert. In einer Bank in Renchen hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte kein Rauch und kein Feuer festgestellt werden, es handelte sich um einen Fehlalarm. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 24 Kräften im Einsatz.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 05:25 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier-Urloffen aus, dort war ein Container in der Nähe eines Gebäudes in Brand geraten. Die Kräfte unterstützten bei der Brandbekämpfung von oben.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 09:55 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich, es handelte sich um einen Fehlalarm.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 15:35 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich, es handelte sich um einen Fehlalarm.
Zu einer technischen Hilfeleistung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 19:20 Uhr aus, ein PKW war gegen ein Baugerüst gefahren. Die Kräfte kontrollierten das Gerüst und stellten die Sicherheit wieder her.