Einsatz Nr. 59 Überlandhilfe

Die Drehleiter 1/33 der Feuerwehr Renchen wurde um 8:37 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Appenweier zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war. Die Einsatzkräfte konnten anschließend wieder einrücken.

Einsatz Nr. 58 Technische Hilfeleistung

Die Feuerwehr Renchen wurde am Abend zu einer technischen Hilfeleistung auf die B3 alarmiert. Durch das aufziehende Unwetter war ein Baum auf den Radweg gestürzt. Die Einsatzkräfte entfernten den Baum und räumten den Weg wieder frei. Nach rund 15 Minuten konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden und wieder einrücken.

Einsatz Nr. 57 Überlandhilfe

Die Drehleiter 1/33 der Feuerwehr Renchen wurde um 11:28 Uhr zur Überlandhilfe nach Appenweier alarmiert. Gemeldet war eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Recyclingunternehmen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Staubentwicklung die Anlage ausgelöst hatte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die Einsatzkräfte konnten anschließend wieder einrücken.

Einsatz Nr. 56 Brandeinsatz

Die Feuerwehr Renchen wurde am Morgen um 6:56 Uhr mit dem gesamten Löschzug zu einem gemeldeten Gebäudebrand alarmiert.

Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte am Feuerwehrhaus stellte sich heraus, dass sich die Einsatzstelle in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrhaus befand. Dadurch konnten die ersten Kräfte schnell vor Ort sein und mit der Erkundung beginnen.

Als Ursache wurde angebrannte Milch auf einem Herd festgestellt. Durch die entstandene Rauchentwicklung hatte ein Rauchwarnmelder ausgelöst.

Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Der Einsatz konnte kurze Zeit später beendet werden.

Einsatz Nr. 55 Überlandhilfe PKW Brand

Die Drehleiter 1/33 der Feuerwehr Renchen wurde am Abend um 23:44 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Appenweier alarmiert.

Hinter dem Bahnhof brannte ein PKW in voller Ausdehnung. Der Brand konnte durch die Einsatzkräfte unter Kontrolle gebracht werden.

Ein Eingreifen der Drehleiter war nicht erforderlich, sodass diese anschließend wieder einrücken konnten.

Einsatz Nr. 54 Überlandhilfe Brandeinsatz

Die Drehleiter 1/33 der Feuerwehr Renchen rückte am Nachmittag mit drei Einsatzkräften zur Unterstützung der Feuerwehr Oberkirch nach Stadelhofen aus.

Vor Ort war es zu einem größeren Gebäudebrand gekommen. Betroffen waren eine Werkstatt sowie der Dachstuhl eines angrenzenden Wohngebäudes.

Die Einsatzkräfte aus Renchen unterstützten die Kameraden der Feuerwehr Oberkirch bei den Löscharbeiten. Durch einen umfangreichen Löschangriff konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden.

Nachdem die Flammen gelöscht und die Nachlöscharbeiten abgeschlossen waren, konnten die Kräfte der Feuerwehr Renchen nach Rund vier Stunden wieder einrücken.

Einsatz Nr. 53 Überlandhilfe

Zu einem zweiten Einsatz wurde die Drehleiter um 18 Uhr erneut nach Appenweier alarmiert. Eine automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Es waren keine Maßnahmen durch die Drehleiter erforderlich.

Einsatz Nr. 52 Überlandhilfe

Die Drehleiter der Feuerwehr Renchen wurde um 17:30 Uhr zu einer Überlandhilfe nach Appenweier alarmiert. Dort hatte in einem Gebäude ein CO-Warnmelder ausgelöst. Vor Ort wurde kein Feuer oder Rauch festgestellt. Nach kurzer Zeit konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Einsatz Nr. 51 Vegetationsbrand

Die Einsatzabteilung Renchen wurde gegen 20:26 Uhr zu einem Vegetationsbrand alarmiert.

Vor Ort brannte ein Seitenstreifen am Straßenrand. Passanten hatten bereits erste Löschmaßnahmen eingeleitet.

Die Feuerwehr Renchen löschte den betroffenen Bereich großflächig ab und konnte nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Einsatz Nr. 50 Überlandhilfe Großbrand

Die Feuerwehr Renchen wurde am Morgen gegen 6:30 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kappelrodeck als interkommunaler Brandbekämpfungszug Ortenau Nord zur Überlandhilfe nach Kehl alarmiert. Dort kam es in einem Industriegebiet zu einem Großbrand in einem Förderschacht einer Silo-Anlage. Das Feuer wurde bereits seit der Nacht durch die Werkfeuerwehr Koehler und die Feuerwehr Kehl sowie weitere umliegende Feuerwehren bekämpft.

Vor Ort lösten die Einsatzkräfte die sich im Einsatz befindenden Feuerwehren ab. Im Inneren des Silos brannte ein Förderband, welches trotz intensiver Löschmaßnahmen immer wieder aufflammte. Aufwendig konnte das Förderband aus dem Förderschacht herausgenommen und im Freien abgelöscht werden.

Nach rund zwölf Stunden konnte die Einsatzstelle nach erfolgreicher Brandbekämpfung der Werkfeuerwehr Koehler übergeben und der Einsatz beendet werden.

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