Einsatz Nr. 55 Brandmeldeanlage

Zu einem Brandalarm wurden die Einsatzabteilungen Ulm und Renchen gegen 16:50 Uhr alarmiert. In einem Betrieb in Ulm hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte Ölnebel als Ursache festgestellt werden. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 23 Kräften für 45 Minuten im Einsatz.

Einsatz Nr. 54 Technische Hilfeleistung

Durch den anhaltenden Regen, ist im Ortsteil Ulm ein Keller vollgelaufen. Kleineinheiten der Einsatzabteilungen Ulm und Renchen rückten daraufhin gegen 10:35 Uhr zum Einsatz aus und pumpten den Keller mittels Tauchpumpe bzw. Wassersauger leer. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit zwei Fahrzeugen und 11 Kräften für eine Stunde im Einsatz.

Einsatz Nr. 51 Brandmeldeanlage

Zu einem Brandalarm wurde die Einsatzabteilung Renchen gegen 23:03 Uhr alarmiert. In einer Asylunterkunft in Renchen hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte kein Rauch und kein Feuer festgestellt werden, es handelte sich somit um einen Fehlalarm. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 23 Kräften im Einsatz.

Einsatz Nr. 50 Überlandhilfe

Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 06:40 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier-Urloffen aus, dort unterstützte man den Rettungsdienst bei einer Personenrettung.

Einsatz Nr. 48 Überlandhilfe

Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 18:20 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich, es handelte sich um einen Fehlalarm.

Einsatz Nr. 47 Brandmeldeanlage

Zu einem Brandalarm wurde die Einsatzabteilung Renchen gegen 22:55 Uhr alarmiert. In einer Asylunterkunft in Renchen hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte kein Rauch und kein Feuer festgestellt werden, es handelte sich somit um einen Fehlalarm. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 23 Kräften im Einsatz.

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