Einsatz Nr. 34 Technische Hilfeleistung

Die Feuerwehr Renchen wurde um 07:56 Uhr zu einem Verkehrsunfall an der Rench alarmiert. Ein Fahrzeug war von der Fahrbahn abgekommen und in der Rench liegen geblieben. Die Einsatzkräfte klemmten die Batterie ab, um mögliche Gefahren zu vermeiden. Der Fahrer blieb unverletzt. Es waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich. Der Einsatz konnte gegen 08:30 Uhr beendet werden.

Einsatz Nr. 33 Technische Hilfeleistung

Die Feuerwehr Renchen wurde um 16:31 Uhr zu einer Gewässerverunreinigung an der Rench alarmiert. Vor Ort trat sichtbar eine weiße Flüssigkeit aus einem Kanal aus. Die Flüssigkeit wurde mit einer Ölsperre aufgefangen, anschließend wurde der betroffene Kanal gespült. Gegen 17:09 Uhr konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden.

Einsatz Nr. 26 Verkehrsunfall

Gegen 04:24 Uhr wurde die Feuerwehr Renchen zu einem Verkehrsunfall auf der B3 Richtung Önsbach alarmiert. Dort war ein Pkw gegen eine Leitplanke geprallt und anschließend in einem Graben auf dem Dach liegen geblieben. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Da der Pkw leicht rauchte, stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Für die Bergung des Fahrzeugs und die Unfallaufnahme musste die B3 vollständig gesperrt werden. Um 06:33 Uhr konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.

Einsatz Nr. 16 Technische Hilfeleistung

Die Feuerwehr Renchen wurde gegen 18:30 Uhr gemeinsam mit der Abteilung Ulm zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die B3 zwischen Renchen und Zimmern alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich zwei frontal verunfallte Pkw im Straßengraben. Eine Person war in einem der Fahrzeuge eingeklemmt. Unverzüglich wurden die Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Fahrzeug und befreiten die eingeklemmte Person. Die Rettung gestaltete sich dabei sehr aufwendig.

Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs konnte bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Ersthelfer aus seinem Fahrzeug befreit werden, wurde mit leichten Verletzungen versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Insassen, darunter auch ein Kind, konnten sich ebenfalls eigenständig mit Unterstützung von Ersthelfern aus den Fahrzeugen befreien.

Im Einsatz befanden sich neben den Löschfahrzeugen der Feuerwehr, mehrere Rettungswagen und Notärzte. Auch der seit heute in der Ortenau stationierte Rettungshubschrauber „Christoph Ortenau“ wurde zur Einsatzstelle alarmiert.

Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen konnte die Einsatzstelle gegen 22:00 Uhr an die Polizei übergeben werden.

Einsatz Nr. 14 Technische Hilfeleistung

Gegen 16:26 Uhr wurde die Feuerwehr Renchen zu einem Verkehrsunfall im Renchener Wald alarmiert. Dort waren zwei PKW an einer Kreuzung miteinander kollidiert. Beide Fahrer konnten sich selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreien und wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. An einem der beteiligten PKW entwickelte sich leichter Rauch, woraufhin die Einsatzkräfte umgehend den Brandschutz sicherstellten und ausgelaufene Betriebsstoffe aufnahmen. Nach etwa einer Stunde konnte die Feuerwehr Renchen die Einsatzstelle verlassen.

Einsatz Nr. 2 Überlandhilfe

Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 12:43 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort unterstützte man die Feuerwehr Appenweier bei Sicherungsmaßnahmen an einem Gerüst.

Einsatz Nr. 98 Technische Hilfeleistung

Auf der Rückfahrt von Einsatz Nr. 97 war eine Verfärbung der Rench zu erkennen. Die Kräfte kontrollierten die Zuläufe und spülten ein Auslaufrohr. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit zwei Fahrzeugen und zwölf Kräften für knapp zwei Stunden im Einsatz.

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