Einsatz Nr. 35 Überlandhilfe

Die Feuerwehr Renchen wurde mit der Drehleiter zur Überlandhilfe nach Urloffen alarmiert.

Vor Ort wurde der betroffene Bereich durch die Feuerwehr kontrolliert. Ein Schadensereignis konnte nicht festgestellt werden. Vermutlich wurde die Brandmeldeanlage durch Staubentwicklung im Zusammenhang mit Bauarbeiten ausgelöst.

Nach dem Zurücksetzen der Anlage konnte die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden.

Einsatz Nr. 31 Überlandhilfe

Die Feuerwehr Renchen wurde um 17:40 Uhr mit der Drehleiter 1/33 zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) in einem Recyclingbetrieb nach Appenweier alarmiert. Nach der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Einsatzkräfte konnten ohne weitere Tätigkeit wieder einrücken.

Einsatz Nr. 30 Überlandhilfe

Die Feuerwehr Renchen wurde am Morgen gegen 7:57 Uhr mit der Drehleiter 1/33 zur Überlandhilfe nach Appenweier alarmiert. Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der Rettung einer bewusstlosen Person aus dem 3. Obergeschoss. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Renchen beendet.

Einsatz Nr. 28 Überlandhilfe

Um 03:51 Uhr wurde die Feuerwehr Renchen mit der Drehleiter zu einem mutmaßlich ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Wohngebäude in Appenweier-Urloffen alarmiert. Nach der Lageerkundung vor Ort war keine Unterstützung durch die Renchener Einsatzkräfte erforderlich. Gegen 04:16 Uhr rückte die Drehleiter wieder ein.

Einsatz Nr. 27 Überlandhilfe Großbrand

Gegen 1 Uhr wurde die Feuerwehr Renchen zu einer in Vollbrand stehenden Lagerhalle nach Kappelrodeck alarmiert. Die Einsatzkräfte leiteten sofort eine Riegelstellung ein und begannen mit der Brandbekämpfung. Gegen 4 Uhr konnte die Drehleiter die Einsatzstelle wieder verlassen.

Einsatz Nr. 23 Überlandhilfe

Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen wurde gegen 13:18 Uhr zur Überlandhilfe auf die BAB 5 in Richtung Raststätte Renchtal-West alarmiert. Gemeldet war ein rauchender Pkw auf einem Abschleppfahrzeug. Noch auf der Anfahrt wurde der Einsatz abgebrochen, da kein entsprechendes Fahrzeug vorgefunden wurde.

Einsatz Nr. 24 – 25 Überlandhilfe Großbrand

Am 04.05. wurde die Feuerwehr Renchen im Rahmen der Überlandhilfe zu einem Brandeinsatz nach Achern alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Gebäude in Vollbrand, eine starke Rauchentwicklung war weithin sichtbar. Mehrere Löschzüge der Feuerwehr Achern waren im Einsatz, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf umliegende Gebäude zu verhindern.

Im Einsatzverlauf wurde gegen 22:29 Uhr eine zweite Drehleiter (Renchen 1/33) nachgefordert. Die Besatzung unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort.

Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht werden konnte, übernahm die Feuerwehr Renchen gegen 02:10 Uhr mit dem Löschfahrzeug LF KatS (Renchen 1/45) die Brandwache am Objekt. Dabei wurden verbliebene Glutnester kontrolliert und ein Wiederaufflammen verhindert.

Der Einsatz zog sich über mehrere Stunden, bevor die letzten Kräfte gegen 07:45 Uhr am nächsten Morgen abrücken konnten.

Einsatz Nr. 21 Überlandhilfe

Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 09:55 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.

Einsatz Nr. 20 Überlandhilfe

Die Feuerwehr Renchen wurde um 9:33 Uhr mit der Drehleiter zu einer Überlandhilfe nach Appenweier alarmiert. Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst. Eine Person musste aus dem dritten Obergeschoss mittels Drehleiter gerettet werden. Während der Rettung erfolgte eine intensive medizinische Versorgung.

Die Person konnte anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden.

Einsatz Nr. 15 Überlandhilfe

Die Drehleiter der Feuerwehr Renchen wurde um 12:41 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage in einem Firmengebäude ausgelöst, nachdem eine Maschine in Brand geraten war. Ein anwesender Mitarbeiter konnte das Feuer jedoch schnell löschen, sodass ein Einsatz der Drehleiter nicht mehr notwendig war.

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