Die Drehleiter der Feuerwehr Renchen rückte um 11:37 Uhr zu einer Überlandhilfe nach Appenweier aus. Dort wurde in einem Gebäude ein ausgelöster Rauchwarnmelder gemeldet. Vor Ort konnte weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Nach kurzer Zeit konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.
Die Feuerwehr Renchen wurde um 18:59 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kappelrodeck als interkommunaler Brandbekämpfungszug zu einem großflächigen Waldbrand in Zell am Harmersbach alarmiert. Vor Ort positionierten sich die Fahrzeuge im Bereitstellungsraum und warteten auf weitere Anweisungen.
Den Einsatzkräften wurde ein eigener Waldabschnitt am Steilhang zugewiesen, in dem das Feuer sowohl am Boden als auch in den Baumkronen immer wieder aufflammte. Durch gezielte Riegelstellungen gelang es, eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Zudem war der Brandschutzzug aus Renchen und Kappelrodeck für die Sicherung der Wasserversorgung verantwortlich. Landwirte unterstützten mit großen Wasserfässern im Pendelverkehr und füllten über die gesamte Nacht hinweg Löschwasserbehälter auf. Drei weitere Brandbekämpfungszüge aus anderen Landkreisen waren ebenfalls im Einsatz. Nach rund 15 Stunden wurden die Kräfte abgelöst und konnten einrücken.
Die Feuerwehr Renchen wurde um 3:05Uhr mit der Drehleiter 1/33 zur Unterstützung der Feuerwehr Appenweier zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder alarmiert. Vor Ort war das Piepsen wahrnehmbar, konnte jedoch nicht eindeutig lokalisiert werden. Nach kurzer Zeit verstummte der Rauchwarnmelder von selbst. Da kein weiteres Eingreifen der Drehleiter erforderlich war, konnten die Einsatzkräfte den Einsatz ohne Maßnahmen beenden.
Die Drehleiter 1/33 der Feuerwehr Renchen wurde zur Unterstützung der Feuerwehr Appenweier auf den Parkplatz der Renchtalraststätte West in Fahrtrichtung Süden an der Autobahn A5 alarmiert.
Vor Ort brannten Styropor und Kartonagen in einer abgestellten Wechselbrücke. Der Fahrer hatte diese bereits vom LKW getrennt, wodurch das Zugfahrzeug unbeschädigt blieb.
Für die Drehleiter der Feuerwehr Renchen waren keine Maßnahmen erforderlich.
Parallel zum laufenden Einsatz in Oppenau wurde die Drehleiter der Feuerwehr Renchen um 08:11 Uhr zu einer Überlandhilfe nach Appenweier-Urloffen alarmiert. Vor Ort musste eine Person über die Drehleiter gerettet werden. Anschließend wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben.
Die Feuerwehr Renchen unterstützte gemeinsam mit der Feuerwehr Kappelrodeck bei einem großflächigen Waldbrand in Oppenau.
Als interkommunaler Brandbekämpfungszug Ortenau Nord wurden die Einsatzkräfte zur Unterstützung nach Oppenau alarmiert. Dort lösten sie die Feuerwehr Oppenau sowie weitere umliegende Feuerwehren ab, die den Brand bereits seit der Nacht bekämpft hatten.
Gemeinsam mit der Feuerwehr Kehl und dem Löschunterstützungsfahrzeug (LUF) wurde der Brandbereich großflächig mit Wasser bekämpft.
Am Nachmittag kamen zusätzlich die Bergwacht und die Höhenretter der Feuerwehren Kehl und Achern zum Einsatz. Sie kontrollierten den steilen Hang und löschten verbliebene Glutnester gezielt ab.
Nach rund 10 Stunden konnte die Einsatzabteilung Renchen wieder einrücken.
Die Drehleiter 1/33 der Feuerwehr Renchen wurde um 4:21 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Appenweier zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgesetzt. Anschließend konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden und wieder einrücken.
Die Drehleiter 1/33 der Feuerwehr Renchen wurde um 8:37 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Appenweier zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war. Die Einsatzkräfte konnten anschließend wieder einrücken.
Die Drehleiter 1/33 der Feuerwehr Renchen wurde um 11:28 Uhr zur Überlandhilfe nach Appenweier alarmiert. Gemeldet war eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Recyclingunternehmen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Staubentwicklung die Anlage ausgelöst hatte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die Einsatzkräfte konnten anschließend wieder einrücken.
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