Einsatz Nr. 90 Überlandhilfe Dachstuhlbrand

Die Drehleiter der Einsatzabteilung rückte am Morgen um 08:30 Uhr zu einem offenen Dachstuhlbrand nach Appenweier-Urloffen aus. Der Dachstuhl des Pfarrhauses stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits großflächig in Flammen.

Die Einsatzkräfte aus Renchen bekämpften den Brand von der Drehleiter aus und verhinderten so eine weitere Ausbreitung. Zusätzlich zur Drehleiter war die Einsatzabteilung Renchen mit weiteren Drehleiter-Maschinisten vor Ort, um den Brand aus dem Korb zu bekämpfen.

Nach neun Stunden konnte der Einsatz für die Renchener Kameraden gegen 17:30 Uhr beendet werden.

Einsatz Nr. 5 Dachstuhlbrand

Die Feuerwehr Renchen wurde am Donnerstag früh zu einem Gebäudebrand im Ortsteil Ulm alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war im Dachstuhl eines Ökonomiegebäudes eine starke Rauchentwicklung sowie offene Flammen sichtbar. Durch massive Riegelstellungen und mit Unterstützung der Drehleiter wurde eine Ausbreitung des Brandes auf weitere angebaute Gebäudeteile schnell verhindert und das Feuer konnte mit gezielten Innenangriffen bereits nach 60 Minuten unter Kontrolle gebracht. Nach 2 Stunden weiteren Nachlösch- und Absicherungsarbeiten konnte schließlich gegen 6.00 Uhr Feuer aus gemeldet werden, wobei noch eine Brandwache bis 8.00 Uhr vor Ort eingerichtet wurde, um das Brandgut mittels Wärmebildkamera zu überwachen.
Die Feuerwehr Renchen war mit 8 Fahrzeugen aus allen drei Einsatzabteilungen und 55 Einsatzkräften vor Ort und wurde auch von Polizei und Rettungsdienst unterstützt. Die Brandursache ist nicht bekannt und wird im weiteren Verlauf polizeilich ermittelt, wobei der Schaden am Gebäude durch den Einsatz der Feuerwehr auf den Bereich des Dachstuhls begrenzt wurde und auch durch effektive Löschmaßnahmen zusätzlicher Schaden durch das Löschwasser weitgehend verhindert wurde.

Einsatz Nr. 78 Dachstuhlbrand

Zu einem Gebäudebrand in der Lindenallee wurde die Einsatzabteilung Renchen am späten Samstag Abend alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen Teilbereiche am Hausdach bereits in Flammen. Trotz erschwerter Bedingungen durch eine Großbaustelle und der engen Bebauung, konnte der Löschzug durch schnelle Erstmaßnahmen und zwei Angriffsleitungen eine weitere Ausbreitung des Dachstuhlbrandes verhindern. Das Feuer war nach etwa einer Stunde unter Kontrolle und die Nachlöscharbeiten konnten eine weitere Stunde später beendet werden. Alle Bewohner hatten das Gebäude bereits geräumt, Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr Renchen war mit fünf Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort.

Einsatz Nr. 58 Überlandhilfe

Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 22:45 Uhr zu einem Gebäudebrand nach Appenweier aus. Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen im Gebäude aufhielten, wurde ein weiteres Löschfahrzeug angefordert. Vor Ort unterstützte man die Kameraden aus Appenweier bei den Löscharbeiten. Gegen 23:50 Uhr wurden weitere Atemschutzgeräteträger der Gesamtwehr angefordert. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit fünf Fahrzeugen und 30 Kräften bis um 06:00 Uhr im Einsatz.

Einsatz Nr. 92 – 96 Technische Hilfeleistung / Überlandhilfe

Eine einsatzreiche Sonntagnacht hatte die Feuerwehr Renchen zu verzeichnen. Nach starkem Regen und Gewitter gab es in den Ortsteilen Renchen und Ulm vier Einsatzstellen zu bewältigen. In Ulm war eine Straße überflutet, welche durch die Einsatzkräfte abgesichert wurde. In Renchen wurden zwei Keller ausgepumpt und eindringendes Wasser in einem Verkaufsraum in der Hauptstraße beseitigt. Die Drehleiter wurde zu einem Gebäudebrand nach Appenweier alarmiert, dort hatte der Blitz in eine Dachgaube eingeschlagen. Durch den schnell eingeleiteten Löschangriff über die Drehleiter, konnte eine Ausbreitung auf das Hauptdach und den Wohnbereich verhindert werden. Die Feuerwehr Renchen befand sich insgesamt mit fünf Fahrzeugen und 27 Kräften für knapp vier Stunden im Einsatz.

Einsatz Nr. 25 Überlandhilfe

Bei einem Gebäudebrand in Willstätt-Eckartsweier kam auch die Feuerwehr Renchen zum Einsatz. Gemeinsam mit der Feuerwehr Kappelrodeck bildet man einen Brandbekämpfungslöschzug im nördlichen Ortenaukreis. Diese Einheit wurde von der Einsatzleitung vor Ort angefordert. Im Verband fuhr man den Bereitstellungsraum an und wartete auf einen Einsatzauftrag. Die Kräfte aus Renchen und Kappelrodeck unterstützten anschließend bei Nachlöscharbeiten im Dachstuhl des Gebäudes.
Der Löschzug Renchen/Kappelrodeck befand sich mit fünf Fahrzeugen und 30 Kräften für 4,5 Stunden im Einsatz.

Einsatz Nr. 36 Dachstuhlbrand / Fehlalarm

Mit dem Alarmstichwort „Dachstuhlbrand“ wurden die Einsatzabteilungen Renchen und Ulm gegen 15:45 Uhr alarmiert. Nach erster Erkundung mit der Drehleiter, konnte ein Defekt in der Solaranlage festgestellt werden. Von Seiten der Feuerwehr waren somit keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 15 Kräften für 30 Minuten im Einsatz. Zwei weitere Löschfahrzeuge waren in Bereitstellung.

Einsatz Nr. 13 Überlandhilfe

Zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in Appenweier-Urloffen, rückte die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen gegen 15:45 Uhr aus. Unter Einsatz eines Kleinlöschgerätes, konnte der Entstehungsbrand in einem Zwischenraum der Fassade schnell gelöscht werden. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Kräften für eine halbe Stunde im Einsatz.

Einsatz Nr. 33 Dachstuhlbrand / Fehlalarm

Zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand, rückten die Einsatzabteilungen Renchen und Ulm gegen 15:00 Uhr aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Solartherme auf dem Dach einen Defekt hatte und deshalb Wasserdampf austrat. Von Seiten der Feuerwehr waren somit keine Maßnahmen erforderlich. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 25 Kräften für 45 Minuten im Einsatz.

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