Einsatz Nr. 45 Gebäudebrand

Die Einsatzabteilungen Renchen, Ulm und Erlach wurden gegen 20:36 Uhr zu einem Gebäudebrand in der Straßburgerstraße in Renchen alarmiert. In einer zwischen zwei Wohnhäusern angebauten Doppelgarage waren zwei PKW in Brand geraten. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen bereits an der Garage hoch. Durch einen schnell eingeleiteten Löschangriff von beiden Seiten, konnten die Flammen rasch niedergeschlagen und eine Ausbreitung auf die nebenstehenden Gebäude verhindert werden. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit neun Fahrzeugen und 64 Kräften für zweieinhalb Stunden im Einsatz. Eine Brandwache verblieb noch eine weitere Stunde an der Einsatzstelle.

Einsatz Nr. 44 Technische Hilfeleistung

Zu einem Verkehrsunfall auf der K5312, rückte die Einsatzabteilung Renchen gegen 17:45 Uhr aus. Ein PKW-Fahrer war mit seinem Auto im Graben gelandet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte, wurde der Fahrer bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Die Helfer kontrollierten das im Graben liegende Fahrzeug und stellten den Brandschutz sicher. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 14 Kräften für anderthalb Stunden im Einsatz.

Einsatz Nr. 43 Überlandhilfe

Durch einen Großeinsatz in Offenburg, waren beide Drehleitern der Offenburger Feuerwehr im Einsatz. Um den Grundschutz für Offenburg und die umliegenden Ortschaften sicherzustellen, leisteten drei Einsatzkräfte mit der Drehleiter der Feuerwehr Renchen eine Wachbereitschaft auf der Feuerwache in Offenburg.

Einsatz Nr. 42 Technische Hilfeleistung

Zu einer Personenrettung über die Drehleiter, rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 10:50 Uhr aus. Wegen eines zu steilen und engen Treppenhauses, musste eine Patientin über ein Fenster im ersten Obergeschoss entnommen und zum wartenden Rettungstransportwagen hinunter befördert werden. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und fünf Kräften für 30 Minuten im Einsatz.

Einsatz Nr. 41 Notrufausfall

Durch einen vermutlichen Defekt bei der Telekom, war ab 5 Uhr keine direkte Durchschaltung des Notrufes zur voll funktionsfähigen integrierten Leitstelle der Feuerwehr und des Rettungsdienstes möglich. Um trotzdem Notrufe annehmen zu können, besetzten Einsatzkräfte für zwei Stunden die Gerätehäuser in allen Renchener Ortsteilen.

1 2 3 30