Einsatz Nr. 21 Überlandhilfe
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 09:55 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 09:55 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Die Feuerwehr Renchen wurde um 9:33 Uhr mit der Drehleiter zu einer Überlandhilfe nach Appenweier alarmiert. Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst. Eine Person musste aus dem dritten Obergeschoss mittels Drehleiter gerettet werden. Während der Rettung erfolgte eine intensive medizinische Versorgung.
Die Person konnte anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden.
Die Feuerwehr Renchen wurde um 19:57 Uhr zu einer hilflosen Person in der Rench alarmiert.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde umgehend eine Suche entlang des Gewässers eingeleitet. Hierzu positionierten sich die Einsatzkräfte an mehreren Punkten entlang der Rench, um den betroffenen Bereich systematisch abzusuchen.
Zur Unterstützung wurden die Wasserrettung der Feuerwehr Kehl, die DLRG-Wasserrettung sowie der Rettungshubschrauber „Christoph Ortenau“ zur Personensuche hinzugezogen.
Bei der Lageerkundung stellte sich heraus, dass es sich nicht um eine, sondern um zwei Personen im Wasser handelte. Beide konnten durch die Einsatzkräfte mit Unterstützung durch Strömungsretter der DLRG gerettet werden. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Die Einsatzabteilung Renchen und Ulm wurde gegen 09:19 Uhr alarmiert. In einem Betrieb in Ulm hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach der Erkundung konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Die Feuerwehr Renchen war mit 4 Fahrzeugen im Einsatz.
In der Nacht zum Ostermontag wurde die Feuerwehr Renchen um 00:45 Uhr zu einem gemeldeten Gasaustritt in einem Industriegebäude alarmiert. Anwohner hatten ein zischendes Geräusch wahrgenommen. Vor Ort stellte sich ein Defekt an der Druckluftanlage heraus. Da keine Gefahrensituation bestand, waren keine Maßnahmen durch die Einsatzkräfte erforderlich. Gegen 01:20 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.
Die Feuerwehr Renchen wurde gegen 18:30 Uhr gemeinsam mit der Abteilung Ulm zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die B3 zwischen Renchen und Zimmern alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich zwei frontal verunfallte Pkw im Straßengraben. Eine Person war in einem der Fahrzeuge eingeklemmt. Unverzüglich wurden die Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Fahrzeug und befreiten die eingeklemmte Person. Die Rettung gestaltete sich dabei sehr aufwendig.
Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs konnte bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Ersthelfer aus seinem Fahrzeug befreit werden, wurde mit leichten Verletzungen versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Insassen, darunter auch ein Kind, konnten sich ebenfalls eigenständig mit Unterstützung von Ersthelfern aus den Fahrzeugen befreien.
Im Einsatz befanden sich neben den Löschfahrzeugen der Feuerwehr, mehrere Rettungswagen und Notärzte. Auch der seit heute in der Ortenau stationierte Rettungshubschrauber „Christoph Ortenau“ wurde zur Einsatzstelle alarmiert.
Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen konnte die Einsatzstelle gegen 22:00 Uhr an die Polizei übergeben werden.




Die Drehleiter der Feuerwehr Renchen wurde um 12:41 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage in einem Firmengebäude ausgelöst, nachdem eine Maschine in Brand geraten war. Ein anwesender Mitarbeiter konnte das Feuer jedoch schnell löschen, sodass ein Einsatz der Drehleiter nicht mehr notwendig war.
Gegen 16:26 Uhr wurde die Feuerwehr Renchen zu einem Verkehrsunfall im Renchener Wald alarmiert. Dort waren zwei PKW an einer Kreuzung miteinander kollidiert. Beide Fahrer konnten sich selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreien und wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. An einem der beteiligten PKW entwickelte sich leichter Rauch, woraufhin die Einsatzkräfte umgehend den Brandschutz sicherstellten und ausgelaufene Betriebsstoffe aufnahmen. Nach etwa einer Stunde konnte die Feuerwehr Renchen die Einsatzstelle verlassen.


Zu einer Türöffnung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 14:19 Uhr aus.
Nach der Rückkehr von einem Einsatz fanden die Einsatzkräfte eine gestürzte Frau auf der Straße vor. Anwohner hatten bereits mit der Erstversorgung begonnen und den Rettungsdienst alarmiert. Die Feuerwehr unterstützte die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.