Gegen 04:24 Uhr wurde die Feuerwehr Renchen zu einem Verkehrsunfall auf der B3 Richtung Önsbach alarmiert. Dort war ein Pkw gegen eine Leitplanke geprallt und anschließend in einem Graben auf dem Dach liegen geblieben. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Da der Pkw leicht rauchte, stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Für die Bergung des Fahrzeugs und die Unfallaufnahme musste die B3 vollständig gesperrt werden. Um 06:33 Uhr konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen wurde gegen 13:18 Uhr zur Überlandhilfe auf die BAB 5 in Richtung Raststätte Renchtal-West alarmiert. Gemeldet war ein rauchender Pkw auf einem Abschleppfahrzeug. Noch auf der Anfahrt wurde der Einsatz abgebrochen, da kein entsprechendes Fahrzeug vorgefunden wurde.
Am 04.05. wurde die Feuerwehr Renchen im Rahmen der Überlandhilfe zu einem Brandeinsatz nach Achern alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Gebäude in Vollbrand, eine starke Rauchentwicklung war weithin sichtbar. Mehrere Löschzüge der Feuerwehr Achern waren im Einsatz, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf umliegende Gebäude zu verhindern.
Im Einsatzverlauf wurde gegen 22:29 Uhr eine zweite Drehleiter (Renchen 1/33) nachgefordert. Die Besatzung unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort.
Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht werden konnte, übernahm die Feuerwehr Renchen gegen 02:10 Uhr mit dem Löschfahrzeug LF KatS (Renchen 1/45) die Brandwache am Objekt. Dabei wurden verbliebene Glutnester kontrolliert und ein Wiederaufflammen verhindert.
Der Einsatz zog sich über mehrere Stunden, bevor die letzten Kräfte gegen 07:45 Uhr am nächsten Morgen abrücken konnten.
Die Abteilung Ulm sowie der ELW der Abteilung Renchen wurden gegen 21:45 Uhr zu einer Nachkontrolle alarmiert. Ein aufmerksamer Bürger hatte in Ulm in einer Reblage Feuerschein gemeldet. Vorsorglich alarmierten die Einsatzkräfte die Feuerwehr Oberkirch mit dem Ausrückebereich Tiergarten/Haslach, die sich in Bereitstellung begab. An der Hafenlochhütte betrieb eine lose Gesellschaft ein fast heruntergebranntes Lagerfeuer. Die Feuerwehr verbot daraufhin das Nachlegen von Holz. Gegen 22:34 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 09:55 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Die Feuerwehr Renchen wurde um 9:33 Uhr mit der Drehleiter zu einer Überlandhilfe nach Appenweier alarmiert. Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst. Eine Person musste aus dem dritten Obergeschoss mittels Drehleiter gerettet werden. Während der Rettung erfolgte eine intensive medizinische Versorgung.
Die Person konnte anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden.
Die Feuerwehr Renchen wurde um 19:57 Uhr zu einer hilflosen Person in der Rench alarmiert.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde umgehend eine Suche entlang des Gewässers eingeleitet. Hierzu positionierten sich die Einsatzkräfte an mehreren Punkten entlang der Rench, um den betroffenen Bereich systematisch abzusuchen.
Zur Unterstützung wurden die Wasserrettung der Feuerwehr Kehl, die DLRG-Wasserrettung sowie der Rettungshubschrauber „Christoph Ortenau“ zur Personensuche hinzugezogen.
Bei der Lageerkundung stellte sich heraus, dass es sich nicht um eine, sondern um zwei Personen im Wasser handelte. Beide konnten durch die Einsatzkräfte mit Unterstützung durch Strömungsretter der DLRG gerettet werden. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.
Die Einsatzabteilung Renchen und Ulm wurde gegen 09:19 Uhr alarmiert. In einem Betrieb in Ulm hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach der Erkundung konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Die Feuerwehr Renchen war mit 4 Fahrzeugen im Einsatz.
In der Nacht zum Ostermontag wurde die Feuerwehr Renchen um 00:45 Uhr zu einem gemeldeten Gasaustritt in einem Industriegebäude alarmiert. Anwohner hatten ein zischendes Geräusch wahrgenommen. Vor Ort stellte sich ein Defekt an der Druckluftanlage heraus. Da keine Gefahrensituation bestand, waren keine Maßnahmen durch die Einsatzkräfte erforderlich. Gegen 01:20 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.
Die Feuerwehr Renchen wurde gegen 18:30 Uhr gemeinsam mit der Abteilung Ulm zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die B3 zwischen Renchen und Zimmern alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich zwei frontal verunfallte Pkw im Straßengraben. Eine Person war in einem der Fahrzeuge eingeklemmt. Unverzüglich wurden die Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Fahrzeug und befreiten die eingeklemmte Person. Die Rettung gestaltete sich dabei sehr aufwendig.
Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs konnte bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Ersthelfer aus seinem Fahrzeug befreit werden, wurde mit leichten Verletzungen versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Insassen, darunter auch ein Kind, konnten sich ebenfalls eigenständig mit Unterstützung von Ersthelfern aus den Fahrzeugen befreien.
Im Einsatz befanden sich neben den Löschfahrzeugen der Feuerwehr, mehrere Rettungswagen und Notärzte. Auch der seit heute in der Ortenau stationierte Rettungshubschrauber „Christoph Ortenau“ wurde zur Einsatzstelle alarmiert.
Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen konnte die Einsatzstelle gegen 22:00 Uhr an die Polizei übergeben werden.
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