Einsatz Nr. 74 Tiere / Insekten
Eine Kleinheit der Einsatzabteilung Renchen entfernte ein Wespennest am Friedhof in Erlach.
Eine Kleinheit der Einsatzabteilung Renchen entfernte ein Wespennest am Friedhof in Erlach.
Die Drehleiter der Feuerwehr Renchen rückte um 11:37 Uhr zu einer Überlandhilfe nach Appenweier aus. Dort wurde in einem Gebäude ein ausgelöster Rauchwarnmelder gemeldet. Vor Ort konnte weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Nach kurzer Zeit konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.
Die Feuerwehr Renchen wurde um 18:59 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kappelrodeck als interkommunaler Brandbekämpfungszug zu einem großflächigen Waldbrand in Zell am Harmersbach alarmiert. Vor Ort positionierten sich die Fahrzeuge im Bereitstellungsraum und warteten auf weitere Anweisungen.
Den Einsatzkräften wurde ein eigener Waldabschnitt am Steilhang zugewiesen, in dem das Feuer sowohl am Boden als auch in den Baumkronen immer wieder aufflammte. Durch gezielte Riegelstellungen gelang es, eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Zudem war der Brandschutzzug aus Renchen und Kappelrodeck für die Sicherung der Wasserversorgung verantwortlich. Landwirte unterstützten mit großen Wasserfässern im Pendelverkehr und füllten über die gesamte Nacht hinweg Löschwasserbehälter auf. Drei weitere Brandbekämpfungszüge aus anderen Landkreisen waren ebenfalls im Einsatz. Nach rund 15 Stunden wurden die Kräfte abgelöst und konnten einrücken.







Die Feuerwehr Renchen wurde um 23:15 Uhr zu einer Amtshilfe für die Polizei alarmiert. Die Einsatzkräfte unterstützten bei einer Türöffnung.
Eine Kleineinheit der Feuerwehr Renchen wurde am Sonntagabend um 20:21 Uhr zu einem Wasserschaden alarmiert. Durch einen technischen Defekt standen rund 10 Zentimeter Wasser in einem 40qm Keller. Eine im Keller befindliche PV-Anlage war ebenfalls davon betroffen, weshalb die Einsatzkräfte das Wasser mithilfe eines Wassersaugers entfernten.
Die Feuerwehr Renchen wurde um 18:50 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung nach Ulm alarmiert. Dort war ein Pkw gegen einen Strommast, der die Straßenbeleuchtung versorgt, gefahren. Durch den Aufprall knickte der Mast ab und hing nur noch an der Stromleitung quer über der Straße. Die Einsatzkräfte sicherten umgehend die Straße ab und stützten den beschädigten Mast ab. In Zusammenarbeit mit dem Überlandwerk Mittelbaden und unter Einsatz der Drehleiter wurden die Stromleitungen vom Mast getrennt. Anschließend wurde der Mast demontiert und die Stromleitung vorläufig an einem Baum befestigt. Nach etwa einer Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Eine Kleineinheit der Feuerwehr Renchen wurde durch eine aufmerksame Person über eine Rauchentwicklung im Feldbereich informiert. Da die genaue Einsatzstelle zunächst nicht bekannt war, kam die Drohne der Feuerwehr zur Erkundung zum Einsatz. Mithilfe der Drohne konnte ein kleiner Brand lokalisiert und anschließend durch die Einsatzkräfte abgelöscht werden. Durch das schnelle Handeln des Anrufers konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit besteht weiterhin eine erhöhte Wald- und Vegetationsbrandgefahr. Die Feuerwehr bittet daher um besondere Vorsicht und darum, verdächtige Rauchentwicklungen frühzeitig zu melden.

Die Feuerwehr Renchen wurde um 3:05Uhr mit der Drehleiter 1/33 zur Unterstützung der Feuerwehr Appenweier zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder alarmiert. Vor Ort war das Piepsen wahrnehmbar, konnte jedoch nicht eindeutig lokalisiert werden. Nach kurzer Zeit verstummte der Rauchwarnmelder von selbst. Da kein weiteres Eingreifen der Drehleiter erforderlich war, konnten die Einsatzkräfte den Einsatz ohne Maßnahmen beenden.
Die Einsatzabteilung Renchen wurde um 20:24 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Firmengebäude alarmiert. Vor Ort konnte kein Brandereignis festgestellt werden, ausgelöst wurde die Anlage durch einen technischen Defekt. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen für eine Stunde im Einsatz.
Die Feuerwehr Renchen wurde mit allen Abteilungen um 16:36 Uhr zu einem Lagerhallenbrand im Industriegebiet alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Lagerhalle bereits vollständig in Flammen.
Zwei verletzte Personen wurden dem Rettungsdienst übergeben. Im weiteren Einsatzverlauf wurden die Feuerwehr Achern mit einer zweiten Drehleiter sowie die Abteilung Önsbach zur Unterstützung nachalarmiert.
Durch eine örtliche Fachfirma wurde ein Teil der Halle abgebrochen. Nach intensiven Löscharbeiten konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Mithilfe der neuen Drohne und einer Wärmebildkamera wurden verbliebene Glutnester aufgespürt und gezielt abgelöscht.
Die Lagerhalle wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Auch ein Lkw-Auflieger sowie mehrere in der Halle abgestellte Agrarfahrzeuge brannten vollständig aus.
Nach rund drei Stunden konnten die meisten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Eine Brandsicherheitswache blieb bis in die späten Abendstunden vor Ort.



