Einsatz Nr. 53 Überlandhilfe
Zu einem zweiten Einsatz wurde die Drehleiter um 18 Uhr erneut nach Appenweier alarmiert. Eine automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Es waren keine Maßnahmen durch die Drehleiter erforderlich.
Zu einem zweiten Einsatz wurde die Drehleiter um 18 Uhr erneut nach Appenweier alarmiert. Eine automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Es waren keine Maßnahmen durch die Drehleiter erforderlich.
Die Drehleiter der Feuerwehr Renchen wurde um 17:30 Uhr zu einer Überlandhilfe nach Appenweier alarmiert. Dort hatte in einem Gebäude ein CO-Warnmelder ausgelöst. Vor Ort wurde kein Feuer oder Rauch festgestellt. Nach kurzer Zeit konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.
Die Einsatzabteilung Renchen wurde gegen 20:26 Uhr zu einem Vegetationsbrand alarmiert.
Vor Ort brannte ein Seitenstreifen am Straßenrand. Passanten hatten bereits erste Löschmaßnahmen eingeleitet.
Die Feuerwehr Renchen löschte den betroffenen Bereich großflächig ab und konnte nach kurzer Zeit wieder einrücken.
Die Feuerwehr Renchen wurde am Morgen gegen 6:30 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kappelrodeck als interkommunaler Brandbekämpfungszug Ortenau Nord zur Überlandhilfe nach Kehl alarmiert. Dort kam es in einem Industriegebiet zu einem Großbrand in einem Förderschacht einer Silo-Anlage. Das Feuer wurde bereits seit der Nacht durch die Werkfeuerwehr Koehler und die Feuerwehr Kehl sowie weitere umliegende Feuerwehren bekämpft.
Vor Ort lösten die Einsatzkräfte die sich im Einsatz befindenden Feuerwehren ab. Im Inneren des Silos brannte ein Förderband, welches trotz intensiver Löschmaßnahmen immer wieder aufflammte. Aufwendig konnte das Förderband aus dem Förderschacht herausgenommen und im Freien abgelöscht werden.
Nach rund zwölf Stunden konnte die Einsatzstelle nach erfolgreicher Brandbekämpfung der Werkfeuerwehr Koehler übergeben und der Einsatz beendet werden.





In der Nacht rückten die Einsatzkräfte der Einsatzabteilung Renchen um 03:45 Uhr erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem öffentlichen Gebäude aus. Es konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Die Feuerwehr Renchen war mit insgesamt vier Fahrzeugen im Einsatz.
Zu einem Brandalarm wurde die Einsatzabteilung Renchen gegen 18:10 Uhr alarmiert. In einem öffentlichen Gebäude in Renchen hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte kein Brandereignis festgestellt werden.
Die Feuerwehr Renchen wurde zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.
Ein LKW-Fahrer war mit seinem Fahrzeug stehen geblieben und wollte den Bereich unter der Fahrerkabine kontrollieren. Aufgrund eines Defekts am Hubzylinder senkte sich das ungesicherte Führerhaus auf den Fahrer ab.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person bereits befreit und wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen entfernte ein Wespennest an der Wasserrutsche im Renchener Freizeitbad, sodass die Kinder wieder gefahrlos rutschen konnten.
Zu einem vierten Einsatz rückten die Drehleiter und das Löschfahrzeug der Einsatzabteilung Renchen aus. Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst bei der Rettung einer Person aus dem ersten Obergeschoss. Danach wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben.
Um 14:17 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Eine 300 Meter lange Ölspur musste abgestreut werden. Zur vollständigen Reinigung der Fahrbahn wurde ein Privatunternehmen angefordert. Das Löschfahrzeug sicherte die Einsatzstelle bis Beendigung der Reinigungsarbeiten ab.
