Einsatz Nr. 51 Vegetationsbrand

Die Einsatzabteilung Renchen wurde gegen 20:26 Uhr zu einem Vegetationsbrand alarmiert.

Vor Ort brannte ein Seitenstreifen am Straßenrand. Passanten hatten bereits erste Löschmaßnahmen eingeleitet.

Die Feuerwehr Renchen löschte den betroffenen Bereich großflächig ab und konnte nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Einsatz Nr. 50 Überlandhilfe Großbrand

Die Feuerwehr Renchen wurde am Morgen gegen 6:30 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kappelrodeck als interkommunaler Brandbekämpfungszug Ortenau Nord zur Überlandhilfe nach Kehl alarmiert. Dort kam es in einem Industriegebiet zu einem Großbrand in einem Förderschacht einer Silo-Anlage. Das Feuer wurde bereits seit der Nacht durch die Werkfeuerwehr Koehler und die Feuerwehr Kehl sowie weitere umliegende Feuerwehren bekämpft.

Vor Ort lösten die Einsatzkräfte die sich im Einsatz befindenden Feuerwehren ab. Im Inneren des Silos brannte ein Förderband, welches trotz intensiver Löschmaßnahmen immer wieder aufflammte. Aufwendig konnte das Förderband aus dem Förderschacht herausgenommen und im Freien abgelöscht werden.

Nach rund zwölf Stunden konnte die Einsatzstelle nach erfolgreicher Brandbekämpfung der Werkfeuerwehr Koehler übergeben und der Einsatz beendet werden.

Einsatz Nr. 49 Brandmeldeanlage

In der Nacht rückten die Einsatzkräfte der Einsatzabteilung Renchen um 03:45 Uhr erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem öffentlichen Gebäude aus. Es konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Die Feuerwehr Renchen war mit insgesamt vier Fahrzeugen im Einsatz.

Einsatz Nr. 48 Brandmeldeanlage

Zu einem Brandalarm wurde die Einsatzabteilung Renchen gegen 18:10 Uhr alarmiert. In einem öffentlichen Gebäude in Renchen hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte kein Brandereignis festgestellt werden.

Einsatz Nr. 47 Technische Hilfeleistung

Die Feuerwehr Renchen wurde zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

Ein LKW-Fahrer war mit seinem Fahrzeug stehen geblieben und wollte den Bereich unter der Fahrerkabine kontrollieren. Aufgrund eines Defekts am Hubzylinder senkte sich das ungesicherte Führerhaus auf den Fahrer ab.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person bereits befreit und wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich.

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