Einsatz Nr. 95 Gewässerverunreinigung

Eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen wurde um 16:41 Uhr zu einer Gewässerverunreinigung alarmiert. In der Rench befand sich eine rote Flüssigkeit, die sich nach der Erkundung als neuer Rotwein herausstellte. Aus einem Tank liefen circa 50 Liter Rotwein in die Rench. Es waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr notwendig.

Einsatz Nr. 94 Überlandhilfe

Die Einsatzabteilung Renchen rückte um 15:01 Uhr mit der Drehleiter zu einer Überlandhilfe nach Appenweier aus. In einem öffentlichen Gebäude hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine weiteren Maßnahmen durch die Drehleiter notwendig. Auslösegrund waren laufende Wartungsarbeiten.

Einsatz Nr. 93 Gewässerverunreinigung

Die Feuerwehr Renchen wurde am Montagvormittag zu einer Gewässerverunreinigung im Ortsteil Ulm alarmiert.

Vor Ort wurde eine weiße Flüssigkeit festgestellt, die über ein Rohr in den Langenbach gelangte. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass es sich um Dispersionsfarbe handelte.

Nachdem der Verursacher ermittelt wurde, konnte der betroffene Kanal sorgfältig gespült werden. Nach rund einer Stunde konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.

Katastrophenschutz zum Anfassen an der Grimmelshausenschule Renchen

Anlässlich des Internationalen Tages der Katastrophenvorbeugung am 13. Oktober nahm die Feuerwehr Renchen gemeinsam mit weiteren Hilfsorganisationen am Katastrophenschutztag der Grimmelshausenschule Renchen teil.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 erhielten Einblicke in die Aufgaben und Ausrüstung der beteiligten Organisationen. Wir stellten unseren Schlauchwagen mit 2.000 (SW2000) Metern Schlauch sowie unser Löschfahrzeug für den Katastrophenschutz (LF20KatS) vor.

Das Interesse der Kinder war groß: Sie konnten die Fahrzeuge und ihre Ausstattung näher kennenlernen und ihre Fragen stellen. So wurde anschaulich vermittelt, wie wichtig Vorsorge und die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen sind.

Wir freuen uns bereits auf den nächsten Katastrophenschutztag in zwei Jahren.

Einsatz Nr. 92 Brandmeldeanlage

Der Löschzug der Feuerwehr Renchen rückte am Abend gegen 20:05 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage an einem öffentlichen Gebäude aus. Bei der Erkundung wurde eine leichte Verrauchung festgestellt. Ausgelöst wurde diese durch angebranntes Essen in einem Backofen. Die Einsatzkräfte belüfteten die Räume mit einem Überdrucklüfter. Nach 40 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Einsatz Nr. 91 Technische Hilfeleistung

Eine besorgte Anwohnerin meldete im Ortsteil Erlach einen Ast, der auf die Straße zu stürzen drohte. Aufgrund der bestehenden Gefahrenlage wurde eine Kleineinheit der Feuerwehr Renchen mit der Drehleiter Ren 1/33 zur Einsatzstelle alarmiert. Vor Ort konnte der betroffene Ast mithilfe der Drehleiter fachgerecht entfernt werden, sodass die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Nach kurzer Zeit konnte die Kleineinheit wieder einrücken.

Einsatz Nr. 90 Überlandhilfe Dachstuhlbrand

Die Drehleiter der Einsatzabteilung rückte am Morgen um 08:30 Uhr zu einem offenen Dachstuhlbrand nach Appenweier-Urloffen aus. Der Dachstuhl des Pfarrhauses stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits großflächig in Flammen.

Die Einsatzkräfte aus Renchen bekämpften den Brand von der Drehleiter aus und verhinderten so eine weitere Ausbreitung. Zusätzlich zur Drehleiter war die Einsatzabteilung Renchen mit weiteren Drehleiter-Maschinisten vor Ort, um den Brand aus dem Korb zu bekämpfen.

Nach neun Stunden konnte der Einsatz für die Renchener Kameraden gegen 17:30 Uhr beendet werden.

Einsatz Nr. 89 Überlandhilfe

Die Einsatzabteilung Renchen rückte mit der Drehleiter um 18:49 Uhr zu einer Überlandhilfe nach Appenweier-Urloffen aus. Eine automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Bei der Erkundung konnte weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Es waren keine Maßnahmen durch die Drehleiter notwendig.