Einsatz Nr. 58 Nachschau
Zu einer Nachschau bezüglich „Wasser im Keller“ rückten zwei Mann der Einsatzabteilung Renchen aus. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Zu einer Nachschau bezüglich „Wasser im Keller“ rückten zwei Mann der Einsatzabteilung Renchen aus. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Durch den anhaltenden Regen, sind im Ortsteil Renchen und Ulm zwei weitere Keller vollgelaufen. Die Einsatzkräfte pumpten die Keller mittels Tauchpumpe bzw. Wassersauger leer.
Zu einem Brandalarm wurden die Einsatzabteilungen Ulm und Renchen gegen 16:50 Uhr alarmiert. In einem Betrieb in Ulm hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte Ölnebel als Ursache festgestellt werden. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 23 Kräften für 45 Minuten im Einsatz.
Durch den anhaltenden Regen, ist im Ortsteil Ulm ein Keller vollgelaufen. Kleineinheiten der Einsatzabteilungen Ulm und Renchen rückten daraufhin gegen 10:35 Uhr zum Einsatz aus und pumpten den Keller mittels Tauchpumpe bzw. Wassersauger leer. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit zwei Fahrzeugen und 11 Kräften für eine Stunde im Einsatz.
Durch den Dauerregen gab es im Ortsteil Ulm einen Erdrutsch. Kräfte der Einsatzabteilungen Ulm und Renchen kontrollierten den Hang und führten Sicherungsmaßnahmen durch.
Einen Sturmschaden im Renchner Wald, beseitigten die Kollegen der Feuerwehr Appenweier. Da sich der Einsatzort auf Gemarkung Renchen befand, wurde das Kommando verständigt.
Zu einem Brandalarm wurde die Einsatzabteilung Renchen gegen 23:03 Uhr alarmiert. In einer Asylunterkunft in Renchen hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte kein Rauch und kein Feuer festgestellt werden, es handelte sich somit um einen Fehlalarm. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 23 Kräften im Einsatz.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 06:40 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier-Urloffen aus, dort unterstützte man den Rettungsdienst bei einer Personenrettung.
Zur Erkundung eines Sturmschadens, rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Ulm aus. Vor Ort wurde eine Absperrung installiert und der Förster verständigt.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 18:20 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich, es handelte sich um einen Fehlalarm.