Einsatz Nr. 13 Technische Hilfeleistung
Zu einer Türöffnung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 14:19 Uhr aus.
Zu einer Türöffnung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 14:19 Uhr aus.
Nach der Rückkehr von einem Einsatz fanden die Einsatzkräfte eine gestürzte Frau auf der Straße vor. Anwohner hatten bereits mit der Erstversorgung begonnen und den Rettungsdienst alarmiert. Die Feuerwehr unterstützte die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Die Feuerwehr Renchen wurde um 10:46 Uhr mit dem gesamten Löschzug zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem öffentlichen Gebäude alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte im Küchenbereich sowie im angrenzenden Aufenthaltsraum eine Verrauchung fest, die durch die Zubereitung von Speisen verursacht wurde. Durch gezielte Belüftungsmaßnahmen konnte das Gebäude entraucht werden. Nach der Rücksetzung der Brandmeldeanlage übergaben die Kräfte die Einsatzstelle an den Hausmeister und konnten den Einsatz nach etwa 40 Minuten beenden.
Zu einem Brandalarm wurde die Einsatzabteilung Renchen gegen 22:37 Uhr alarmiert. In einer Firma in Renchen hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 24 Kräften im Einsatz.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 03:25 Uhr zu einem Trafohäuschenbrand nach Appenweier-Urloffen aus. Vor Ort blieb man eine Weile in Bereitstellung, es waren aber keine Maßnahmen erforderlich.
Bedingt durch den nächtlichen Stromausfall unterstützte die Einsatzabteilung Renchen einen Haushalt mit einem Notstromaggregat.
Zu einer Tierrettung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 02:30 Uhr aus.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 22:35 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Appenweier aus. Vor Ort blieb man eine Weile in Bereitstellung, es waren aber keine Maßnahmen erforderlich.
Die Feuerwehr Renchen wurde am Donnerstag früh zu einem Gebäudebrand im Ortsteil Ulm alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war im Dachstuhl eines Ökonomiegebäudes eine starke Rauchentwicklung sowie offene Flammen sichtbar. Durch massive Riegelstellungen und mit Unterstützung der Drehleiter wurde eine Ausbreitung des Brandes auf weitere angebaute Gebäudeteile schnell verhindert und das Feuer konnte mit gezielten Innenangriffen bereits nach 60 Minuten unter Kontrolle gebracht. Nach 2 Stunden weiteren Nachlösch- und Absicherungsarbeiten konnte schließlich gegen 6.00 Uhr Feuer aus gemeldet werden, wobei noch eine Brandwache bis 8.00 Uhr vor Ort eingerichtet wurde, um das Brandgut mittels Wärmebildkamera zu überwachen.
Die Feuerwehr Renchen war mit 8 Fahrzeugen aus allen drei Einsatzabteilungen und 55 Einsatzkräften vor Ort und wurde auch von Polizei und Rettungsdienst unterstützt. Die Brandursache ist nicht bekannt und wird im weiteren Verlauf polizeilich ermittelt, wobei der Schaden am Gebäude durch den Einsatz der Feuerwehr auf den Bereich des Dachstuhls begrenzt wurde und auch durch effektive Löschmaßnahmen zusätzlicher Schaden durch das Löschwasser weitgehend verhindert wurde.


Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen rückte gegen 13:18 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.