Einsatz Nr. 12 Überlandhilfe
Zu einem Kaminbrand in Appenweier, rückte die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen gegen 10:08 Uhr aus. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht, das Kamin kontrolliert und durch den Schornsteinfeger gekehrt.
Zu einem Kaminbrand in Appenweier, rückte die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen gegen 10:08 Uhr aus. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht, das Kamin kontrolliert und durch den Schornsteinfeger gekehrt.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 18:45 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier-Urloffen aus, dort unterstützte man den Rettungsdienst.
Die Einsatzabteilungen Ulm und Renchen wurden gegen 18:11 Uhr zu einem Kaminbrand im Ortsteil Ulm alarmiert. Als erste Maßnahme kontrollierten die Kräfte den Kaminverlauf im Gebäude mittels Wärmebildkamera. Außerdem wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um den Kamin gemeinsam mit dem Kaminfeger von außen zu kontrollieren. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit fünf Fahrzeugen und 26 Kräften für eine Stunde im Einsatz.

Zur Beseitigung einer größeren Ölspur, rückte die Einsatzabteilung Renchen gegen 11:50 Uhr aus. Die Einsatzkräfte streuten Bindemittel auf und verständigten ein Privatunternehmen zur vollständigen Beseitigung.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes, wurde eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 10:33 Uhr alarmiert.
Zu einer Personenrettung über die Drehleiter, rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 13:45 Uhr aus. Wegen eines zu steilen und engen Treppenhauses, musste ein Patient über ein Fenster im ersten Obergeschoss entnommen und zum wartenden Rettungstransportwagen hinunter befördert werden.
Zu einem Verkehrsunfall rückte die Einsatzabteilung Renchen gegen 18:00 Uhr aus, ein PKW und ein E-Roller sind auf der K5312 kollidiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr, wurde der Fahrer bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Die Kräfte leuchteten die Unfallstelle aus und führten eine Straßensperrung durch. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 15 Kräften für knapp eine Stunde im Einsatz.
Zu einem Brandalarm wurde die Einsatzabteilung Renchen gegen 19:15 Uhr alarmiert. In einem öffentlichen Gebäude in Renchen hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte kein Rauch und kein Feuer festgestellt werden, es handelte sich um einen Fehlalarm durch Bauarbeiten. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 20 Kräften für eine halbe Stunde im Einsatz.
Eine Ölspur entfernten Kräfte der Einsatzabteilung Renchen. Anschließend wurde ein Privatunternehmen zur vollständigen Reinigung verständigt.
Eine einsatzreiche Neujahrsnacht hatte die Feuerwehr Renchen zu verzeichnen. Gegen 00:35 Uhr rückte die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen zu einem Gebäudebrand nach Achern-Mösbach aus, um dort mit einer Riegelstellung zu unterstützen.
Nur wenige Minuten später ging der nächste Alarm ein, aus einer Hütte im Ortsteil Ulm wurde verdächtiger Rauch gemeldet. Die Einsatzabteilungen Ulm und Renchen rückten zum Objekt aus, konnten vor Ort aber kein Schadenfeuer feststellen.
Auf der Rückfahrt wurde der „Brandbekämpfungslöschzug Nord“, den die Feuerwehr Renchen mit der Feuerwehr Kappelrodeck bildet, zum Gebäudebrand nach Mösbach nachalarmiert. Vor Ort unterstützte man dann die Feuerwehr Achern hauptsächlich mit Atemschutzkräften. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit fünf Fahrzeugen und 26 Kräften für sechs Stunden im Einsatz.
