Einsatz Nr. 44 Überlandhilfe

Während Einsatz Nr. 43 erreichte die Einsatzabteilung Renchen eine weitere Alarmierung. In Appenweier-Urloffen wurde ein Dachstuhlbrand gemeldet. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Appenweier forderte aufgrund des Einsatzstichwortes sofort einen Löschzug der Feuerwehr Renchen an. Vor Ort konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden. Die Einsatzabteilung Renchen befand sich mit 4 Fahrzeugen und 21 Kräften im Einsatz.

Einsatz Nr. 43 Technische Hilfeleistung

Zu einem Hilfeleistungseinsatz im Ortsteil Erlach, rückten die Einsatzabteilungen Erlach und Renchen gegen 09:35 Uhr aus. In einem Kellerraum war ein Heizungsrohr geplatzt und der Keller stand mehrere Zentimeter unter Wasser. Mittels Wassersauger pumpten die Kräfte das Wasser ab. Die Einsatzabteilungen Erlach und Renchen befanden sich mit zwei Fahrzeugen und 11 Kräften im Einsatz.

Einsatz Nr. 40 Ölspur

Zur Beseitigung einer größeren Ölspur, rückte die  Einsatzabteilung Renchen gegen 05:30 Uhr aus. Die Einsatzkräfte fegten im Kreisverkehr Süd und der Umgehungsstraße Bindemittel ein und verständigten ein Privatunternehmen zur vollständigen Beseitigung. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 13 Helfern für zwei Stunden im Einsatz.

Einsatz Nr. 39 Containerbrand

Zu einem Containerbrand rückten die Einsatzabteilungen Ulm und Renchen gegen 01:25 Uhr aus. Auf einem Firmengelände im Ortsteil Ulm war ein Papiercontainer in Brand geraten. Das Brandgut wurde abgelöscht und das angrenzende Gebäude mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Die Einsatzabteilungen Ulm und Renchen befanden sich mit fünf Fahrzeugen und 30 Helfern für knapp eine Stunde im Einsatz.

Einsatz Nr. 38 Technische Hilfeleistung

Zu einer Personenrettung über die Drehleiter, rückte die Einsatzabteilung Renchen gegen 18:50 Uhr aus. Wegen eines zu steilen und engen Treppenhauses, musste eine Patientin über ein Fenster im ersten Obergeschoss entnommen und zum wartenden Rettungstransportwagen hinunter befördert werden. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit zwei Fahrzeugen und 8 Helfern für 30 Minuten im Einsatz.

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