Einsatz Nr. 56 – 57 Technische Hilfeleistung
Durch den anhaltenden Regen, sind im Ortsteil Renchen und Ulm zwei weitere Keller vollgelaufen. Die Einsatzkräfte pumpten die Keller mittels Tauchpumpe bzw. Wassersauger leer.
Durch den anhaltenden Regen, sind im Ortsteil Renchen und Ulm zwei weitere Keller vollgelaufen. Die Einsatzkräfte pumpten die Keller mittels Tauchpumpe bzw. Wassersauger leer.
Durch den anhaltenden Regen, ist im Ortsteil Ulm ein Keller vollgelaufen. Kleineinheiten der Einsatzabteilungen Ulm und Renchen rückten daraufhin gegen 10:35 Uhr zum Einsatz aus und pumpten den Keller mittels Tauchpumpe bzw. Wassersauger leer. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit zwei Fahrzeugen und 11 Kräften für eine Stunde im Einsatz.
Durch den Dauerregen gab es im Ortsteil Ulm einen Erdrutsch. Kräfte der Einsatzabteilungen Ulm und Renchen kontrollierten den Hang und führten Sicherungsmaßnahmen durch.
Einen Sturmschaden im Renchner Wald, beseitigten die Kollegen der Feuerwehr Appenweier. Da sich der Einsatzort auf Gemarkung Renchen befand, wurde das Kommando verständigt.
Zur Erkundung eines Sturmschadens, rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Ulm aus. Vor Ort wurde eine Absperrung installiert und der Förster verständigt.
Zu einer Technischen Hilfeleistung aufgrund von Gasgeruch, rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 12:05 Uhr aus. Bei der durchgeführten Messung, konnte keine Gaskonzentration nachgewiesen werden.
Eine Ölspur entfernten Kräfte der Einsatzabteilung Renchen. Anschließend wurde ein Privatunternehmen zur vollständigen Reinigung verständigt.
Zu einer Türöffnung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 08:15 Uhr aus. Nachdem der Zugang geschaffen war, wurde der Patient dem Rettungsdienst übergeben.
Eine Kleineinheit der Einsatzabteilungen Erlach und Renchen, unterstützte bei einem Wasserschaden im Ortsteil Erlach.
Zu einer Türöffnung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 13:40 Uhr aus. Nachdem der Zugang geschaffen war, wurde der Patient betreut und anschließend dem Rettungsdienst übergeben.