Einsatz Nr. 32 Wohnungsbrand

Die Tagschleife der Einsatzabteilungen Renchen und Ulm, wurde gegen 12:30 Uhr zu einem fraglichen Dachstuhlbrand in der Eisenbahnstraße alarmiert. Im Laufe der ersten Erkundung konnte ein Brand in der Dachgeschosswohnung festgestellt werden. Da am Anfang unbekannt war, ob sich noch Personen in der Wohnung aufhalten, wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ins Dachgeschoss geschickt. Sofort war klar, dass die alarmierten Kräfte nicht ausreichen werden. Es wurde somit Vollalarm für die Feuerwehr Renchen ausgelöst und ein weiterer Löschzug der Feuerwehr Achern angefordert. Nach dem Absuchen der Wohnung stellte sich heraus, dass die junge Familie zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zum Glück nicht anwesend war, somit konnten sich die Einsatzkräfte auf die Brandbekämpfung konzentrieren.
Mithilfe von zwei Drehleitern, wurde der zweite Rettungsweg sichergestellt, die Brandbekämpfung unterstützt und Kontrollöffnungen im Dach vorgenommen. Trotz des schnellen Einsatzes konnte die Dachgeschosswohnung nicht mehr gerettet werden, die anderen beiden Wohnungen blieben aber verschont. Zur späteren Stunde wurde nochmals eine Kontrolle der Wohnung mittels Wärmebildkamera durchgeführt, hier konnten keine Auffälligkeiten mehr erkannt werden.
Die Feuerwehren aus Renchen und Achern befanden sich insgesamt mit 14 Fahrzeugen und 70 Kräften für fünf Stunden im Einsatz.

Einsatz Nr. 19 Überlandhilfe

Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 19:25 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz in Appenweier aus. Nach kurzer Einsatzbereitschaft vor Ort konnten die Kräfte wieder abrücken, ein Einsatz der Drehleiter war nicht erforderlich.

Einsatz Nr. 49 Wohnungsbrand

Alle drei Einsatzabteilungen der Feuerwehr Renchen, wurden am frühen Mittwochmorgen gegen 6 Uhr zu einem Dachstuhlbrand im Ortsteil Erlach alarmiert. Die erste Lagemeldung ergab, dass es sich um einen Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses handelte, die Familie mit zwei Kleinkindern konnte sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Brandausbruch wurde im Kinderzimmer lokalisiert. Durch einen gezielten Innenangriff konnte eine Brandausweitung und auch Wasserschaden verhindert werden. Der Brandrauch wurde mittels Überdruckbelüftung aus dem Gebäude geleitet. Auch eine Wärmebildkamera war im Einsatz, um nach weiteren Glutnestern zu suchen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die Wohnung ist aufgrund der Brandschäden und der sehr starken Rauchentwicklung unbewohnbar. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit 8 Fahrzeugen und 45 Kräften im Einsatz.