Einsatz Nr. 20 Überlandhilfe
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 16:40 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier-Urloffen aus, dort unterstützte man den Rettungsdienst bei einer Personenrettung.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 16:40 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier-Urloffen aus, dort unterstützte man den Rettungsdienst bei einer Personenrettung.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 14:35 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Appenweier aus, dort hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich, es handelte sich um einen Fehlalarm.
Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, rückten die Einsatzabteilungen Renchen und Ulm gegen 12:55 Uhr aus. Eine PKW-Fahrerin war im Renchner Wald von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Um die im Auto eingeschlossene Frau befreien zu können, musste ein Baum mittels Motorsäge abgesägt werden. Anschließend konnte sie dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Kräfte kontrollierten das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe, klemmten die Fahrzeugbatterie ab und stellten den Brandschutz sicher. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit vier Fahrzeugen und 24 Kräften für knapp eine Stunde im Einsatz.

Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 17:20 Uhr zu einem gemeldeten Kellerbrand nach Achern-Wagshurst aus. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Eine Ölspur entfernten zwei Kräfte der Einsatzabteilung Renchen.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 19:15 Uhr zu einem Überlandhilfeeinsatz nach Achern aus. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Zu einer Türöffnung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 07:45 Uhr aus. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Zu einem Brandalarm wurden die Einsatzabteilungen Renchen und Ulm gegen 17:30 Uhr alarmiert. In einer Asylunterkunft in Renchen hatte erneut die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Lageerkundung konnte kein Rauch und kein Feuer festgestellt werden, es handelte sich somit um einen Fehlalarm. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 14 Kräften im Einsatz.
Zu einem gemeldeten „Wohnungsbrand“ wurden die Einsatzabteilungen Renchen und Ulm gegen 16:11 Uhr alarmiert, ein Rauchmelder hatte ausgelöst und aufmerksame Nachbarn hatten die Feuerwehr alarmiert. Vor Ort verschaffte man sich Zutritt und kontrollierte die Wohnung. Es konnte kein Feuer und kein Rauch festgestellt werden, es handelte sich um einen Fehlalarm. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit fünf Fahrzeugen und 30 Kräften für eine halbe Stunde im Einsatz.
Die Drehleiter der Einsatzabteilung Renchen, rückte gegen 14:00 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Achern-Fautenbach aus. Vor Ort kontrollierten die Kräfte das Dach mit der Wärmebildkamera und waren anderthalb Stunden im Einsatz.
