Einsatz Nr. 31 Technische Hilfeleistung
Amtshilfe für die Polizei leistete eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Amtshilfe für die Polizei leistete eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen. Vor Ort waren keine Maßnahmen erforderlich.
Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B3 im Renchner Wald, rückte die Einsatzabteilung Renchen gegen 21:05 Uhr aus. Ein PKW war von der Straße abgekommen und im Wald gegen einen Baum geprallt. Da das Fahrzeug mehrere Meter im Wald lag, mussten die Einsatzkräfte zuerst eine Schneise anlegen, um an das Unfallauto zu gelangen. Danach wurde am Fahrzeug die Tür geöffnet und die Fahrerin an den Rettungsdienst übergeben. Die Helfer kontrollierten das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe, klemmten die Batterie ab und stellten den Brandschutz sicher. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 15 Kräften für zwei Stunden im Einsatz.

Zu einem Verkehrsunfall auf der K5312 im Maiwald, rückte die Einsatzabteilung Renchen gegen 13:00 Uhr aus. Ein PKW und ein LKW sind kollidiert, der PKW ist daraufhin im Graben gelandet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte, wurden die beiden Fahrer bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Die Helfer kontrollierten das im Graben liegende Fahrzeug, klemmten die Batterie ab und stellten den Brandschutz sicher. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 14 Kräften für anderthalb Stunden im Einsatz.

Einen kleineren Sturmschaden beseitigten Kräfte der Einsatzabteilung Renchen.
Amtshilfe für den Rettungsdienst leistete eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen. Die Kräfte rückten gegen 16:55 Uhr aus und befanden sich mit zwei Fahrzeugen und zwölf Kräften für eine Stunde im Einsatz.
Zu einer Türöffnung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 12:15 Uhr aus.
Eine Straßenverschmutzung auf der L89, entfernten Kräfte der Einsatzabteilung Renchen.
Einen Lösungsmittelgeruch in der Kläranlage in Renchen, beschäftigte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen. Der Alarm erfolgte gegen 14:22 Uhr. Vor Ort konnte der Geruch deutlich wahrgenommen werden. Als erste Maßnahme wurde eine Ölsperre am Auslauf vom Klärwerk in die Rench eingelassen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes, konnte ein mutmaßlicher Verursacher ermittelt werden. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit 3 Fahrzeugen und 8 Kräften für knapp drei Stunden im Einsatz.
Durch den Dauerregen gab es im Ortsteil Erlach einen Hangabrutsch. Kräfte der Einsatzabteilung Renchen kontrollierten den Hang und führten Sicherungsmaßnahmen durch.
Zu einer Türöffnung rückte eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen gegen 19 Uhr aus.