Am Samstag traten die Renchener Spielleute zum Wertungsspiel der musiktreibenden Züge der Feuerwehren aus Baden-Württemberg an. Der Wettbewerb fand im Rahmen des 13. Landesfeuerwehrtags in Kehl statt. Die intensive Vorbereitung mit etlichen Zusatzproben wurde mit der Verleihung der Silbermedaille in der Konzertwertung belohnt. Die Feuerwehr Renchen freut sich gemeinsam mit den Musikerinnen und Musiker über diesen tollen Erfolg.
An einem Samstag im Mai war die Bambini Gruppe zu Besuch bei der Hundestaffel des DRK Offenburg. Nach der Vorstellung und der theoretischen Einführung in deren Aufgaben, Ausrüstung, Fahrzeuge und Einsatzbereiche, kam für die Kinder der spannendste und interessanteste Teil. Sie durften die Mitglieder und die Rettungshunde hautnah kennenlernen. Die Feuerzwerge der Feuerwehr Renchen durften sich dann auch verstecken und wurden von den Hunden gesucht und gefunden. Die Mitglieder des DRK´s nahmen sich sehr viel Zeit den Kindern alles zu zeigen und zu erklären und so hatten die Kinder alle riesigen Spaß. Hierfür bedanken wir uns ganz herzlich bei den Mitgliedern der DRK Rettungshundestaffel aus Offenburg für diesen tollen Nachmittag.
Am Sonntag, 11. Juni ist großer Jugendfeuerwehrtag in der Grimmelshausenstadt Vor 50 Jahren wurde die Jugendfeuerwehr unter dem damaligen Kommandanten Walter Konrad und Bürgermeister Erich Huber ins Leben gerufen. Als man 1973 in Renchen mit 15 Jugendlichen aus einer Schulklasse der Grimmelshausenschule begann, entstand eine der ersten Jugendfeuerwehren im Ortenaukreis. Das dies eine richtige Entscheidung war belegen die statistischen Zahlen eindeutig. In diesen 50 Jahren traten insgesamt 261 Jungen und Mädchen in die Jugendfeuerwehr ein, 167 von ihnen wurden in die Reihen der Aktiven Mannschaften in Renchen, Ulm und Erlach übernommen. Seit der Gründung waren 11 Jugendfeuerwehrwarte im Einsatz, die jeweils nach einigen Jahren die Verantwortung in jüngere Hände übergaben. Seit 2021 ist Christian Gempler Jugendfeuerwehrwart, bei der Vorbereitung des Jugendfeuerwehrtages am 11. Juni wird er unterstützt von seinem gesamten Ausbilderteam um Jule Steinert und Leon Laug. Derzeit sind in den beiden Jugendgruppen 23 Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren, diese werden von 13 Ausbildern trainiert. Vor 15 Jahren wurde ergänzend eine Kindergruppe ab einem Alter von 6 Jahren eingerichtet. Die aktuell 25 Bambinis kommen aus allen drei Ortsteilen, ihnen stehen ebenfalls 7 Betreuerinnen bzw. Ausbilder zur Verfügung. Zu den Gruppenstunden wird von der Wehr ein Fahrdienst eingerichtet. Weitere Kinder werden gern aufgenommen, nicht zuletzt auch aus den Ortsteilen Ulm und Erlach, wirbt der Jugendfeuerwehrwart um zusätzliche Bambinis und Jugendliche. Seit der Gründung leistet die Abteilung für Jugendausbildung und Kinderbetreuung in der Gesamtfeuerwehr Renchen einen erheblichen Anteil zur kontinuierlichen Nachwuchsgewinnung und trägt so nachhaltig zur Sicherung der Einsatzfähigkeit bei Hilfeleistungen bei. Dabei lernen die zukünftigen ehrenamtlichen Einsatzkräfte bereits im Kindesalter Teamwork, Engagement und Hilfsbereitschaft für andere sowie Verantwortung und Vorbildverhalten. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen am 9. und 11. Juni soll über die vielseitigen Aspekte und Aktionen der Jugendabteilung informiert werden. Den Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten bildet am Freitag, 9. Juni ab 19 Uhr ein Festempfang in der Stadthalle. Am Sonntag, 11. Juni folgt dann der große Kinder- und Jugendfeuerwehrtag mit vielen Schauübungen der Jugend- und Bambinigruppen, mit Musik und Unterhaltung, Spielstationen und Ausstellungen, Basteln, Wasserspielen, einer großen Feuerwehr-Hüpfburg und Kinderschminken. Eine Bewirtung mit Mittagessen, sowie Kaffee und Kuchen rundet das bevorstehende Event für Jugendliche, Kinder und ihre Eltern ab.
Jugendfeuerwehr im Jubiläumsjahr 2023 mit neuen T-Shirts und Helmen
Zwei Gruppen der Feuerwehr Renchen haben bei den Feuerwehrwettkämpfen am Samstag in Sasbach das Leistungsabzeichen erfolgreich teilgenommen. Seit mehreren Monaten haben sich die Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilungen Renchen und Ulm auf diese Leistungswettkämpfe intensiv vorbereitet. Die beiden Gruppen unter der Führung von Wolfgang Weber und Christian Schrempp mussten jeweils eine Löschübung und eine Technische Hilfeleistung in vorgegebener Zeit und ohne größere Fehler bewältigen.
v. li.: Florian Graf, Christian Schrempp, Jule Wurth, Max Domhardt, Justin Birk, Marvin Boldt, Nils Wurth, Guillaume Schafner, Hannes Zerrer, Lars Wurth, Jürgen Ganze, Jule Steinert, Tobias Ganze, Wolfgang Weber
Traditionell führen die Musiker des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehr am 1. Mai morgens ab 6 Uhr das musikalische Maiwecken in Renchen durch. Auch dieses Jahr konnte das Brauchtum wieder gepflegt werden, es war bereits das 46. Mal, dass die Spielleute die Bevölkerung mit Feuerwehrmusik aufweckten.
Die Einsatzabteilungen der Feuerwehr Renchen, führten beim ehemaligen Gasthaus Bären gemeinsam ihre Frühjahreshauptprobe durch. Laut Übungsannahme war durch einen Grillunfall ein Feuer auf dem Balkon ausgebrochen, mehrere Personen wurden vermisst. Als erste Maßnahme wurde die Drehleiter im Innenhof in Stellung gebracht, um Personen vom Balkon und Dach retten zu können. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz zur Personensuche und -rettung ins Gebäude vor. Im Laufe der Übung machten sich weitere Personen durch Hilferufe an Fenstern der Giebelseite bemerkbar. Mittels mehreren tragbaren Leitern konnten auch diese Personen schnell aus dem verrauchten Gebäude gerettet werden. Der Brandrauch wurde mittels Überdruckbelüftung aus dem Gebäude geleitet. Nachdem alle Personen gerettet waren, gingen die Trupps zur Brandbekämpfung über. Das Feuer hatte sich mittlerweile zu einem offenen Dachstuhlbrand entwickelt und breitete sich auch auf das alte Sudhaus aus. Über die Drehleiter wurde ein Wenderohr vorgenommen, um die Brandbekämpfung von außen zu unterstützen. Die Versorgung der Verletzten übernahm die Sanitätseinheit Mitte des DRK. In der anschließenden Übungsbesprechung bescheinigte Übungsbeobachter Dominik Becker, Kommandant der Feuerwehr Rheinau, eine gute Vorgehensweise, es wurde gewissenhaft gearbeitet.
Die Feuerwehr Renchen trauert um ihren Alterskameraden und Ehrenkommandant Walter Konrad.
Unser langjähriger Ehrenkommandant Walter Konrad ist am Mittwoch, den 05.04.2023 im Alter von 95 Jahren verstorben. Er war seit 1942 Mitglied der Feuerwehr Renchen und wurde erst im Januar dieses Jahres für seine 80 jährige Mitgliedschaft geehrt. Er wurde 1966 in das Abteilungskommando gewählt, war der erste Gesamtkommandant unserer Feuerwehr und führte somit die drei Abteilungen Renchen, Erlach und Ulm nach der Kommunalreform zusammen. Auch wurde in seiner Amtszeit als Kommandant im Jahr 1973 unsere Jugendfeuerwehr gegründet.
Walter Konrad wurde 1981 zum Ehrenkommandanten der Feuerwehr Renchen ernannt, war Träger des Feuerwehrehrenkreuzes in Gold und war von 1990 bis 2006 auch Obmann unserer Alterskameraden in Renchen. Wir werden unserem Ehrenkommandanten Walter Konrad ein ehrendes Gedenken bewahren.
Am 10. März 2023 eröffneten der Minister für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, Landesbranddirektor Thomas Egelhaaf, sowie Landesjugendleiter Andreas Fürst das Jugendfeuerwehr-Projekt „Hier wächst Zukunft“ symbolisch mit Baumpflanzungen in den Rheinauen von Kehl, sowie in Straßburg. Sie gaben somit den Startschuss für ein landesweites Nachhaltigkeitsprojekt der Jugendfeuerwehren, in dem vor Ort Umweltschutzprojekte durchgeführt werde.
Bei diesem Kooperationsprojekt engagieren sich Mitglieder der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg anlässlich des 50-jährigen Jubiläums zusammen mit Forstleuten der Landesforstverwaltung für die Zukunft der Wälder im Land. Auch Kinder und Jugendliche der Feuerwehr Renchen waren bei der Eröffnung in Kehl dabei und durften gemeinsam mit Dr. Wolfgang Schäuble MdB erste Baumpflanzungen wässern.
Im Gasthaus „Drei Könige“ fand die Jahreshauptversammlung der Feuerwehrabteilung Erlach statt, wozu Abteilungskommandant Thomas Haberle zahlreiche Gäste begrüßen konnte. Neben den verschiedenen Berichten, standen auch Ehrungen von langjährigen Wehrmännern an.
Nach der Totenehrung war aus dem Bericht von Thomas Haberle zu entnehmen, dass im vergangenen Jahr drei Einsätze zu verzeichnen waren. Hierzu zählten ein Küchenbrand, eine Tierrettung sowie der Brand einer Strohpresse. Zur Durchführung kamen 18 Übungsabende mit Schwerpunkt Löschangriff mit Brandbekämpfung. Die Abteilungswehr zählt 19 Aktive Wehrmänner mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren, ein Jugendlicher befindet sich in der Jugendfeuerwehr, die Altersmannschaft zählt drei Kameraden. Thomas Haberle dankte den auswärts wohnenden Wehrmännern für ihre zusätzlichen Opfer, ebenso den Partnerinnen der Kameraden. Lob gab es für die engagierte Unterstützung aller Wehrmänner sowie der Mitglieder im Kommando.
Aus dem erstmaligen Bericht von Eugen Lind, der mit Unterhaltungsmomenten gewürzt war, konnte entnommen werden, dass in der Abteilung Erlach auch die Pflege der Kameradschaft nicht zu kurz kam. Hierzu zählte auch die Pflege der interkulturellen Beziehungen mit dem Austausch mit den befreundeten Kameraden aus Petersbach/Elsaß. Der erstmals durchgeführte Feierabendhock war sehr erfolgreich. Über die finanziellen Angelegenheiten berichtete Thomas Haberle. Die Kassenprüfer Eugen Lind und Siegmund Kohler bestätigten eine einwandfreie Kassenführung.
Jugend-Feuerwehrwart Christian Gempler informierte über die breit angelegten Aktivitäten der Jugend- und Bambini-Gruppen, wo derzeit 42 Kinder und Jugendliche aktiv sind. Die Jugendfeuerwehr absolvierte 25 Proben. Erfreulicherweise gab es vier Neuzugänge. Am 11. Juni kann das 50-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr mit einem Tag der offenen Tür gefeiert werden.
Stellv. Kommandant Sebastian Schäfer konnte von einer positiven Entwicklung der aktiven Mannschaft von der Gesamtwehr mit 113 Aktiven berichten. Auch in der Abteilung Erlach gibt es eine gute Entwicklung, wobei nach wie vor die Werbetrommel für weitere Mitglieder aktiviert werden muss. Innerhalb der Gesamtwehr gab es 63 Einsätze, wozu neben Bränden, auch technische Hilfeleistungen sowie Menschenrettung zählten. Wiederum wurden zahlreiche Lehrgänge absolviert. Er informierte zugleich über die verschiedenen anstehenden Investitionen. Für die Erlacher Abteilung wurde eine Wärmebildkamera angeschafft.
Bürgermeister Bernd Siefermann lobte das vorbildliche und ehrenamtliche Engagement der Kameraden, die für andere einstehen, um deren Hab und Gut zu schützen. Er dankte für den Einsatz für das Allgemeinwohl, wobei die Feuerwehr ein unverzichtbarer Bestandteil des Rettungswesens vor Ort ist, was für die Bevölkerung ein beruhigendes Gefühl bedeutet. Seitens der Stadt werden daher auch zukünftig enorme finanzielle Mittel für Fahrzeuge und Gerätschaften bereit gestellt.
Im Rahmen der Versammlung wurden vom stellv. Kommandanten Sebastian Schäfer, Abteilungskommandant Thomas Haberle sowie seinem Stellvertreter Pierre Gruber und Bürgermeister Bernd Siefermann folgende Wehrmänner ausgezeichnet. Für 30 Jahre treu geleistete Dienste wurde geehrt Patrick Winkler; für 35 Jahre der langjährige Kommandant Siegmund Kohler, Christian Schindler und Martin Langeneckert; für 40 Jahre der langjährige Kommandant Heinz Springmann; für 45 Jahre Thomas Kräßig; für 50 Jahre Alfred Spraul; für 60 Jahre Willi Vogel. Ihnen galt der Dank für das große ehrenamtliche und persönliche Engagement zum Wohle der Einwohnerschaft. Neben Urkunden gab es auch Geschenke.
Heinz Springmann wurde während der Versammlung in die Altersmannschaft verabschiedet. Er ist vor über 40 Jahren in die Abt. Erlach eingetreten, wo er vom Feuerwehrmann über Sprechfunker, Atemschutzgeräteträger, Maschinist bis hin zum Löschmeister alle Lehrgänge absolvierte. Des Weiteren war er von 1988 – 1991 Stellv. Abt.- Kommandant und von 1991 – 2001 Abt. Kommandant von Erlach, sowie von 1988 – 2001 im Abt. Ausschuss und Feuerwehrausschuss tätig. In seiner Amtszeit wurde das Feuerwehrhaus, der Mannschaftsraum sowie die Küche kernsaniert. Unter seiner Regie wurden auch mehrmals die Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold abgelegt. Er kümmerte sich in seiner Amtszeit und darüber hinaus, mit seiner tatkräftigen Unterstützung, um die Feuerwehr Erlach ob beim Dienst oder bei Festen.
v. li.: Ortsvorsteher Herbert König, Stv. Kommandant Sebastian Schäfer, Heinz Springmann, Alfred Spraul, Christian Schindler, Thomas Kräßig, Martin Langeneckert, Patrick Winkler, Stv. Abteilungskommandant Pierre Gruber, Abteilungskommandant Thomas Haberle, Bürgermeister Bernd Siefermann
Die Einsatzabteilung Ulm der Feuerwehr Renchen hatte ihre jährliche Hauptversammlung durchgeführt. Nach der Begrüßung von Bürgermeister Siefermann und dem Ulmer Ortsvorsteher Boldt informierte Abteilungskommandant Christian Kerschgens die anwesenden Feuerwehrmitglieder über das abgelaufene Berichtsjahr 2022. Nachdem letztes Jahr sechs Einsatzkräfte an die Alterskameradschaft übertragen wurden, besteht die aktive Mannschaft zum Jahresende aus 29 Einsatzkräften, wobei er das aktuelle Durchschnittsalter von ca. 33 Jahren hervorhob.
Aus dem Ortsteil Ulm gibt es aktuell keinen Nachwuchs in der Jugend- und Kinderfeuerwehr, so dass man hier auf Zuwachs in den nächsten Jahren hofft. Auch Jugendfeuerwehrwart Christian Gempler berichtete in seinem Vortrag über die Jugendarbeit der Gesamtwehr und kündigte neben weiteren gemeinsamen Werbeaktionen in Ulm auch das große Jubiläum der Jugendfeuerwehr im Juni 2023 an. Insgesamt musste die Einsatzabteilung Ulm im Berichtsjahr zu 16 Einsätzen ausrücken, was gegenüber dem Vorjahr 2021 wieder eine Steigerung um 40% bedeutet und unter anderem auch an einer optimierten Alarm- und Ausrückeordnung in der Feuerwehr Renchen liegt.
Nico Fund und Schriftführer Dominik Birk informierten die Versammlung über durchgeführte Übungen, Versammlungen, Festveranstaltungen und weitere verschiedene kameradschaftliche Aktivitäten. Dem folgte im Anschluss ein Bericht über die Treffen der insgesamt 18 Alterskameraden von Obmann Wolfgang Seiler sowie der Kassenbericht von Thomas Kammerer, welcher nach interner Überprüfung von den Mitgliedern auch einstimmig entlastet wurde. Neben Einsatzstatistik und Personalstand der Gesamtfeuerwehr erwähnte Kommandant Boris Brandstetter die Neuinstallation der automatischen Tore der Fahrzeughalle und den für das Jahr 2023 geplante umfangreiche Neubau am Feuerwehrhaus Ulm. Er bedankte sich beim Abteilungsausschuss sowie dem Ortschaftsrat Ulm für die gemeinsamen Beratungen zur anstehenden großen Umbaumaßnahme und beim Gemeinderat für die Finanzierung der notwendigen Anschaffungen für ihre örtliche Feuerwehr.
Bürgermeister Bernd Siefermann dankte in seiner abschließenden Ansprache für die erbrachten Leistungen und gratulierte zur jungen Einsatzmannschaft in Ulm. Auch er ging auf die geplante Erweiterung im Feuerwehrhaus ein und motivierte die Mitglieder auch diese größere Maßnahme zu unterstützen und einen Beitrag zu leisten. Er wünschte viel Erfolg bei der Werbung um neue Mitglieder aus Ulm für die Jugendfeuerwehr und sicherte auch in den nächsten Jahren die Unterstützung von Stadtverwaltung, Ortschafts- und Gemeinderat für die Feuerwehr Renchen zu. Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Renchen gab es für die Kameraden Pascal Schnurr und Sebastian Panter (10 Jahre) sowie Jürgen Meier (25 Jahre).
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