Spielmannszug gratuliert Stabführerin zur Hochzeit

Der Spielmannszug Renchen gratulierte Ute und André Weber, geb. Dycker, am Samstag mit einem Ständchen zur Hochzeit im Bürgerzentrum in Urloffen. Die wunderschöne Trauung wurde durchgeführt vom Urloffener Ortsvorsteher und Spielmannszügler Wendelin Huschle. Ute ist Stabführerin des Spielmannszug Renchen, André aktives Mitglied der Feuerwehr Appenweier. Wir wünschen dem tollen Paar für die Zukunft alles Gute!

Spielmannszug bereitet sich auf Wertungsspielen in Heidelberg vor

Am 21. Juli ist es soweit: Der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Renchen präsentiert sich auf den Landeswertungsspielen in Heidelberg und tritt im Wettbewerb gegen Spielmannszüge aus ganz Baden-Württemberg an. Die Erwartungen sind groß: Bei den 10. Landeswertungsspielen 2013 in Stuttgart holten die Renchner eine Goldmedaille beim Marschieren und eine Silbermedaille beim Konzert– damals noch unter der Stabführung von Heinz Birk.

Seit Anfang des Jahres proben die Musiker um Stabführerin Ute Weber nun sowohl das Spielen und Marschieren auf der Straße als auch den Auftritt auf der Bühne. Mit zwei Konzertstücken wollen die Renchner wieder eine Medaille holen: Dem „Marche Officielle des Parachutistes Belges (Belgischer Marsch)“ und „Gonna Fly Now“, bekannt aus dem Film „Rocky“. Beide Stücke haben es in sich und erfordern erstklassige Leistungen.

Am Samstag quartierte sich der Spielmannszug deshalb zum Probetag im Renchner Rathaus ein und verbrachte den ganzen Tag mit der Vorbereitung. „Wir sind hochmotiviert und konnten durch die intensive Probearbeit und das tolle Engagement unserer Spieler heute nochmal einiges aus den beiden Stücken raus holen und optimieren“, sagt Weber, „Wir werden auf jeden Fall alle unser Bestes geben!“

Erfolgreiche Teilnahme an Leistungsabzeichen

Foto: (v.l.) Kevin Kammerer, Christian Bär, Andreas Zink, Pascal Schnurr, Raphael Lehmann, Kai Sälinger, Boris Blechner, Leon Laug, Pierre Gruber, Valentin Kurz, Christian Gempler, Manuel Krässig, Valentin Doll, Max Spraul, Max Kautz, Tobias Schackowski

Mit zwei Löschgruppen nahm die Feuerwehr Renchen erfolgreich an den Leistungswettkämpfen am 12. Mai in Oberkirch teil. Die insgesamt 16 jungen Kameraden aus allen drei Einsatzabteilungen hatten sich über mehrere Monate intensiv auf den Wettkampf vorbereitet und erhielten nach bestandener Leistungsabnahme das begehrte Abzeichen in Bronze.

Die Mannschaften konnten unter ihren Gruppenführern Tobias Schackowsky und Christian Bär alle wichtigen Übungsanforderungen im vorgegebenen Zeitrahmen ohne größere Fehler erfüllen, so dass der hohe Übungsaufwand und die Mühen es wert waren. Der Einstieg ist nun erst einmal geschafft und motiviert denken die Kameraden auch schon an eine eventuelle Teilnahme an den folgenden Leistungsabzeichen in Silber oder Gold.

Bei der Übung für das Leistungsabzeichen in Bronze muss einen Löschangriff mit Menschenrettung nachgestellt werden, wobei dies von einem Schiedsrichterteam bewertet wird. Es stehen nicht nur Löschangriff und Handhabung der Gerätschaften im  Vordergrund, sondern auch die gute kameradschaftliche Teamarbeit innerhalb Gruppe, eine wichtige Grundlage für den aktiven Feuerwehrdienst.

Ehrung für Nikolaus Huschle

Im Rahmen der Landesdelegiertenversammlung 2018 in Lahr wurde Nikolaus Huschle für 25 Jahre in der Kreisjugendausbildung und in der Vorstandschaft des Kreisfeuerwehrverbandes ausgezeichnet.

 

 

Spielmannszüge der Ortenau spielen gemeinsam bei der Landesdelegiertenversammlung in Lahr

Die Landesdelegiertenversammlung startete am vergangenen Freitag bei strahlendem Sonnenschein auf dem Gelände der Landesgartenschau in Lahr unter freiem Himmel. Michael Wegel, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands, begrüßte die anwesenden Gäste und leitete dann zum musikalischen Highlight des Abends über: Die Ortenauer Spielmannszüge führten gemeinsam den eigens für diesen Anlass komponierten „Ortenau Marsch“ auf. In zwei Proben unter der Leitung von Dirigent Stephan Weghaupt hatten die Musiker das Stück von Komponist Patric Wirth einstudiert. Die Premiere war ein voller Erfolg und ein gelungener Start in den Abend. Zum Abschluss der Versammlung hörten die Gäste traditionsgemäß das „Badner Lied“ und eine Zugabe des neuen Ortenau Marschs.

 

Bronzene Leistungsabzeichen wurden an erfolgreiche D1-Prüflinge übergeben

Am vergangenen Freitag wurden den D1 Absolventen der Spielmanns-, Fanfaren- und Musikzüge aus dem Ortenaukreis die bronzenen Leistungsabzeichen übergeben. Insgesamt 13 Teilnehmer hatten am 17. März in Meißenheim die theoretische und praktische Prüfung abgelegt und bestanden. Zuvor wurden mit den Ausbildern zwei anstrengende Vorbereitungswochenenden durchgeführt.

Die Prüflinge mit ihrem Lehrgangsleiter Dario Mock (links) und Kreisstabführer Markus Schneider (rechts)

 

Der Spielmannszug Renchen eröffnete die Feier im Josefsaal mit dem Stück „Balmoral“ danach folgte die Begrüßung durch Kreisstabführer Markus Schneider. Auch Renchens stellvertretender Bürgermeister Heinz Schäfer richtete einige Worte an die Gäste und wünschte den Zöglingen weiterhin viel Freude mit der Spielmannsmusik. Lehrgangsleiter Dario Mock bedankte sich im Anschluss bei seinem Lehrgangs-Team und bei den Ausbildern in den Spielmannszügen: „Wir konnten sehr gut auf dem Kenntnisstand der Jugendlichen aufbauen. In den Zügen wird tolle Ausbilderarbeit geleistet.“

Dann wurden die Bandschnallen und Urkunden an die erfolgreichen D1-Teilnehmer übergeben. Die Absolventen setzten sich wie folgt zusammen: fünf aus Renchen, drei aus Meißenheim, drei aus Ottenhöfen, einer aus Lahr und einer aus Bad Peterstal. An folgenden Instrumenten wurde die praktische Prüfung abgelegt: Flöten (6), Trommel (2), Fanfare (2), Trompete (1) und Lyra (2).

Nach dem Schlusslied „Schwarzwaldmarie“, ließen die Gäste den Nachmittag im Josefsaal gemütlich ausklingen.

 

Neues Feuerwehr-Fahrzeug für die Einsatzabteilung Ulm

Die Feuerwehr Renchen hat für ihre Einsatzabteilung Ulm einen neuen Mannschaftstransportwagen in den Dienst gestellt. Das Neufahrzeug wurde am Mittwoch, den 18. April von den Kameraden beim Hersteller, der Firma Schäfer, in der Nähe von Bruchsal abgeholt.

Das Feuerwehrfahrzeug wird in Zukunft, neben dem Transport von Einsatzkräften, auch für weitere taktische Aufgaben, wie zum Beispiel bei Hilfeleistungen und Unwetterereignissen innerhalb der Gemeinde Renchen, eingesetzt werden.

Eine offizielle Fahrzeugübergabe durch Bürgermeister Bernd Siefermann und die Einweihung wird dann im September 2018 beim Ulmer Fest stattfinden.

 

 

Kellerbrand und Menschenrettung bei Feuerwehrübung

Am vergangenen Freitag meisterte die Feuerwehr Renchen ihre Jahreshauptprobe. Das Szenario beinhaltete einen Kellerbrand in der ehemaligen Förderschule in der Hauptstraße in Renchen. Nach Erreichen der Einsatzstelle forderten die Renchner Verstärkung aus den Einsatzabteilungen Erlach und Ulm an sowie eine zusätzliche Drehleiter der Feuerwehr Achern. Es folgte die Rettung von 17 Menschen mithilfe der Drehleiter und der Steckleiter mit anschließender Brandbekämpfung. Insgesamt waren 13 Fahrzeuge und 73 Rettungskräfte von Feuerwehr und DRK im Einsatz.

Bei der anschließenden Übungsbesprechung im Josefsaal zeigte sich das Kommando zufrieden mit dem Verlauf der Probe. Der Spielmannszug Renchen umrahmte die Versammlung und das gemütliche Beisammensein musikalisch.

 

Feuerwehrübung in der ehemaligen Förderschule

13 Einsatzfahrzeuge waren vor Ort

Personalzuwachs in der Einsatzabteilung Erlach

Im Gasthaus „Drei Könige“ fand die Jahreshauptversammlung der Feuerwehrabteilung Erlach statt, wozu Abteilungskommandant Siegmund Kohler zahlreiche Gäste begrüßen konnte. Neben den verschiedenen Berichten, standen auch hochkarätige Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften an.

Aus dem Bericht von Siegmund Kohler war zu entnehmen, dass im vergangenen Jahr acht Einsätze zu verzeichnen waren. Hierzu zählten drei Brandeinsätze sowie fünf technische Hilfeleistungen verschiedenster Art. Das Jahr hindurch gab es auch mehrere verkehrslenkenden Maßnahmen oder Brandschutzüberprüfungen in der Halle und im Bürgerhaus. Zur Durchführung kamen 21 Proben mit Schwerpunkt Löschangriff, wobei sich das Konzept mit wechselseitigen Proben im Zusammenwirken mit den Abteilungen Renchen und Ulm bestens bewährt hat. Neben der Jahreshauptübung der Gesamtwehr in Erlach, führte die Abteilung Erlach auch eine Spätjahreshauptübung durch.

Als sehr erfreulich bezeichnete er, dass die Abteilungswehr Zuwachs erhalten hat und nun 15 Aktive Wehrmänner mit einem Durchschnittsalter von 44 Jahren zählt, zwei Jugendliche befinden sich in der Jugendfeuerwehr und ein Kind in der Kindergruppe, die Altersmannschaft zählt sechs Kameraden. Im Rahmen der Versammlung konnte Kohler viele seiner Kameraden für besonderes Engagement und vorbildlichen Probenbesuch auszeichnen. Lob gab es für die engagierte Unterstützung aller Mitglieder, ebenso für die Feuerwehrfrauen und die Alterskameraden für deren vielseitige Mithilfe.

Jugendfeuerwehrwart Christian Bär informierte über die breit angelegten Aktivitäten der Jugend- und Bambini-Gruppen, wo derzeit 51 Kinder und Jugendliche aktiv sind. Neben zahlreichen Aktivitäten standen für die Jugendfeuerwehr 33 Proben an. Auch im Freizeitbereich wurde einiges unternommen. Aus dem detailliert vorgetragenen Bericht von Schriftführer Roland Stephan war zu entnehmen, dass in der Abteilung Erlach einiges zur Pflege der Kameradschaft unternommen wurde. Hierzu zählte auch die erfolgreiche Teilnahme am Wasserball-Turnier in Stadelhofen. Ein 3-tägiger Ausflug nach Regensburg und in das Altmühltal rundete das Jahresprogramm ab. Über die finanziellen Angelegenheiten berichtete Thomas Haberle. Die Kassenprüfer Siegmund Kohler und Thomas Kräßig bestätigten eine einwandfreie Kassenführung.

Kommandant Boris Brandstetter informierte über neue Themen und notwendige Investitionen, so soll es für die Einsatzabteilung Erlach dieses Jahr auch ein neues Löschfahrzeug TSF-W geben. Dieses löst dann das zwischenzeitlich historische Löschfahrzeug aus dem Jahre 1984 ab. Brandstetter zeigte sich über den neuen Zuwachs von drei jungen Kameraden sehr erfreut, für ihn ist die Motivation und der Ehrgeiz in der Mannschaft deutlich spürbar. Um die Tagesverfügbarkeit innerhalb der Gesamtwehr gewährleisten zu können, ist jedoch eine interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbarfeuerwehren notwendig. Dies wird auch dadurch verdeutlich, dass von allen Einsatzabteilungen der Renchener Feuerwehr im letzten Jahr 68 Einsätze geleistet werden mussten, wobei hier insgesamt über 5.000 ehrenamtliche Stunden erbracht wurden.

Als neue aktive Wehrmänner konnte er Pascal Herb, Yannic Kammerer und Arnis Tahiri zum Feuerwehrdienst verpflichten. Befördert wurden Thomas Haberle zum Hauptlöschmeister und Manuel Krässig zum Oberfeuerwehrmann.

Ortsvorsteher Herbert König lobte das vorbildliche und ehrenamtliche Engagement der Kameraden. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich die Wehrmänner um Leib und Leben anderer zu schützen, unter dem Einsatz ihres eigenen Lebens aufopfern. Er dankte für den Einsatz für das Allgemeinwohl, wobei die Feuerwehr ein unverzichtbarer Bestandteil des Rettungswesens vor Ort ist. Seitens der Stadt sorge man gerne, durch die Beschaffung von Fahrzeugen und notwendiger Investitionen, für die entsprechenden Rahmenbedingungen. König zeigte sich sehr erfreut über die schlagkräftige Abteilungswehr im Zusammenwirken mit der Gesamtfeuerwehr.

Kommandant Boris Brandstetter und Ortsvorsteher Herbert König zeichneten folgende Wehrmänner für Ihre langjährige Treue und Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Renchen aus:

Für 30 Jahre Mitgliedschaft Siegmund Kohler, Martin Langeneckert und Christian Schindler; für 35 Jahre Heinz Springmann; für 45 Jahre Alfred Spraul; für 55 Jahre Willi Vogel; und für gar 70 Jahre Julius Kräßig und Alfons Spraul.

 

(v.l.) Kommandant Boris Brandstetter, Alfred Spraul, Christian Schindler, Willi Vogel, Heinz Springmann, Julius Kräßig, Martin Langeneckert, Alfons Spraul, Abtlg.-Kdt. Siegmund Kohler.

Fünf Zöglinge des Spielmannszug bestehen bronzenes Leistungsabzeichen der Feuerwehrmusik

Am Samstag (17.03.) wurde es für die Spielmannszugjugend ernst. Fünf Zöglinge absolvierten in Meißenheim die Prüfung zum Abschluss des D1-Lehrgangs und sicherten sich ein bronzenes Abzeichen der Feuerwehrmusik. Zuvor hatten die Jugendlichen an zwei Lehrgangswochenenden noch einmal den theoretischen und praktischen Stoff gemeinsam mit anderen Auszubildenden aus der Umgebung gepaukt. Getestet wurden Kenntnisse der Notenlehre, Rhythmusgefühl und die Fähigkeiten am jeweiligen Instrument. Mit der bestandenen Prüfung endet nun die Grundausbildung und nach und nach werden die vier Flötenspieler und –spielerinnen und eine Lyraspielerin in den Gesamtzug übernommen.

Der Spielmannszug Renchen zählt mit seinen über 60 aktiven Mitgliedern zu den größten Zügen in Baden-Württemberg und Nachschub wartet schon: Derzeit werden sieben Kinder in musikalischer Früherziehung unterrichtet.

Die Teilnehmer des D1-Lehrgangs v.l. Mandy Lauk (Lyra), Lusia Münzer (Altflöte 2), Céline Laug (Tenorflöte), Tristan Lauk (Sopranflöte 2), Mirko Boldt (Altflöte 1), Prüferin Michaela Laug

 

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